Ratgeber: Gekochtes Wasser sollte nicht erneut gekocht werden

Studien belegen, dass es unter Umständen zu Giftabsonderung kommen kann, weshalb es dringend vermieden werden sollte

Wasserkocher

Wohl jeder Haushalt besitzt einen Wasserkocher und hat ihn regelmäßig - wenn nicht sogar mehrmals täglich - in Gebrauch.

Aber mal ehrlich: Die Funktion ist so selbsterklärend, dass sich wohl kaum jemand die Gebrauchsanweisung durchliest, oder? Dabei steht da meist etwas drin, was jeden Verbraucher interessieren sollte.

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Gekochtes Wasser bloß nicht erneut kochen

In fast jeder Gebrauchsanweisung wird die Warnung zu finden sein: Gekochtes Wasser sollte nicht erneut aufgekocht werden - auch wenn zu viel Wasser aufgekocht wurde, sollte der Rest nicht im Wasserkocher aufbewahrt, sondern dringend weggeschüttet werden.

Doch warum? Studien haben belegt, dass Wasserkocher gewisse Gifte abgeben können. So ergab sich aus Tests, dass Wasserkocher aus Edelstahl Spuren von Chrom oder Nickel ins Wasser geben können, Wasserkocher aus Plastik hingegen können Bisphenol A (ein Weichmacher) freisetzen.

Diese Absonderung von Giften ist jedoch so minimal, dass sie dem Menschen erst bei wirklich großen Mengen schaden könnten. Wer jedoch auf Nummer sicher gehen möchte, sollte sich einen Wasserkocher aus Glas zulegen, da dort auch bei erhitztem Wasser keine Gifte freigesetzt werden, sodass das Wasser auch mehrfach neu aufgekocht werden kann.

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