Ratgeber: Die fünf größten Heiz-Fehler

Sobald es kalt wird, werden die Heizungen voll aufgedreht. Dabei gilt es aber ein paar Dinge zu beachten, denn es können einige Fehler passieren

Heizkörper

So langsam wird es in Deutschland kalt und ungemütlich: Der Winter ist da und wird uns die nächsten Monate begleiten. Ganz klar, warme Suppen und Tee, sowie ein kuscheliges Schaumbad und die dicken Wollstrümpfe dürfen nicht fehlen. Aber allen voran wird auch die Heizung wieder in Betrieb genommen.

Doch was bitte soll da schief gehen? Der Dreh-Knauf einer Heizung ist ja wohl wirklich selbsterklärend, oder etwa nicht? Tatsächlich können beim Heizen im Winter ziemlich viele Fehler gemacht werden, die Energie und Geld kosten.

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©Gala

Fenster dauerhaft geöffnet

Heizung in Betrieb und gleichzeitig die Fenster dauerhaft gekippt? Das ist keine besonders gute Idee. Dass dadurch unnötige Energie nach außen weichen kann, ist klar. Doch gleichzeitig können auch die Wände auskühlen, wodurch wiederum Schimmel gebildet wird. Stattdessen sollte man sich das Stoßlüften zu Herzen nehmen: Getreu dem Motto Augen zu und durch die Fenster für ein paar Minuten weit öffnen und so für ausreichend frische Luft im Raum sorgen.

Freiraum für den Heizkörper

Die Wärme vom Heizkörper muss dringend die Möglichkeit haben sich im Raum zu verteilen. Stellt man Möbelstücke oder auch nur einen Stuhl vor den Heizkörper, verhindert man, dass die warme Luft ohne Hindernisse den Raum erreicht und das Heizen dauert länger, was auch zu einem höheren Verbrauch und daraus resultierend höheren Kosten führt.

Bloß nicht an der Heizungsanlage sparen

Eine regelmäßige Wartung ist unabdingbar. Wer meint an den Wartungskosten sparen zu können, liegt leider falsch. Denn eine schlecht gepflegte und alte Heizanlage heizt am Ende wesentlich schlechter, sodass die Kosten beim Heizen steigen.

Heizung ausschalten

Anstatt die Heizung morgens auszuschalten, wenn das Haus verlassen wird, sollte man eine konstante Temperatur in den Räumen aufrechterhalten. Kühlt ein Raum nämlich erst einmal aus, ist das Aufheizen eine teure und energiereiche Angelegenheit.

Heiße Temperaturen

Besonders wenn man durchgefroren die Wohnung betritt, spürt man häufig das Verlangen den Heizkörper auf die höchste Stufe zu stellen - es soll schließlich schnell wieder warm werden. Doch: Auch das kostet unnötig Geld. Nur ein Grad weniger in der Wohnung spart im Durchschnitt etwa sechs Prozent. Dann lieber einen kleinen Moment länger warten und das gesparte Geld in einen kuscheligen Winterpulli investieren.

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