Echt jetzt?: Juristen fordern: Katzen-Freigang soll verboten werden

Vögel, kleine Säugetiere wie Mäuse oder Ratten, Fische und Amphibien – all jene Tiere stehen auf dem Speiseplan von Hauskatzen. Und diese verschiedenen Lebewesen sehen niederländische Juristen in Gefahr. Sie fordern deshalb ein generelles Freigang-Verbot für Katzen in der EU.

Katzen sollen künftig nicht mehr draußen frei laufen dürfen, so die Forderung niederländischer Juristen

Katzen unterscheiden sich in zwei Typen: Freigänger und Wohnungstiere. Wohnungstiere in der freien Natur herumlaufen zu lassen, das würde sicherlich nicht gut gehen. Andersherum ebenfalls nicht. Freigänger plötzlich nur noch in der Wohnung zu halten, eine schreckliche Vorstellung für Katzenhalter. Genau das fordern die niederländischen Juristen Arie Trouwborst und Han Somsen jetzt. Die Begründung für die absurde Forderung: Katzen würden eine Gefahr für rund 370 bedrohte Arten darstellen. Sie frei draußen herumlaufen und wildern zu lassen, sei ein Verstoß gegen die Europäische Naturschutzgesetzgebung.

Hauskatzen brauchen keine selbst gefangene Nahrung

Hauskatzen würden daheim gefüttert werden. Dass sie außerhalb in der Natur weitere Nahrung jagen, hat niederländische Juristen dazu bewogen, ein generelles Freigang-Verbot für die Vierbeiner zu fordern. "Die absichtliche Tötung oder Störung geschützter Tierarten steht im Widerspruch zu den EU-Richtlinien. Dazu gehört auch, Katzen draußen frei herumlaufen zu lassen und zu wissen, welchen Schaden sie anrichten können", so die Erklärung der Antragsteller gegenüber der niederländischen Zeitung "Trouw". 

Hollywuff

Auf den Hund gekommen

Anton, den neuesten Familienzuwachs im Hause Klum-Kaulitz, durften wir bereits kennenlernen. Mit welchem treuen Hundeblick der Welpe das Herz der Familie im Sturm eroberte, zeigt Heidi Klum nun mit diesem goldigen Erinnerungsfoto an den schönen Moment ihrer ersten Begegnung. 
Freundinnen mögen kommen und gehen, aber auf diese treue Gefährtin an seiner Seite kann sich Schauspieler Liam Hemsworth voll und ganz verlassen.
Hunde und ihre Herrchen bzw. Frauchen haben ja bekanntlich eine gewisse Ähnlichkeit. Auch bei Cheyenne Ochsenknecht und ihrem Wuschel passt die Haarfarbe schon perfekt.
Was für eine adrette Verwandtschaft! Neben ihren vier leiblichen Sprösslingen gehören für Hilaria Baldwin auch ihre "Fell-Babies" zur Familie. 

297

140 Millionen Tiere werden jährlich getötet

Ihr Anliegen erklären die Juristen weiter in der Zeitschrift "Journal of Environmental Law". So schreiben sie, dass jährlich mehr als 140 Millionen Tiere durch Katzen getötet werden würden. Mindestens die Hälfte davon von einer Hauskatzen. Das möchten die Trouwborst und Somsen jetzt ändern.

Verwendete Quelle: RTL

Themen

Erfahren Sie mehr:

Star-News der Woche