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Neuseeland Saint West wäre hier verboten

Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist es kein Problem bei der Namensfindung für seinen Nachwuchs kreativ zu sein. Ganz anders sieht es hingegen in Neuseeland aus

Stars sind bekanntlich gerne besonders einfallsreich, was den Namen ihres Nachwuchses angeht. Die Liste reicht von "Summer Rain" (Tochter von Christina Aguilera) über "Dandelion" (Sohn von Keith Richards) bis hin zu "Saint", dem neuesten Spross von Kim Kardashian und Kanye West. Sohn "Saint" findet sich dabei in guter Gesellschaft seiner großen Schwester "North".

Es ist: Kim Kardashian
Es ist: Kim Kardashian
© Splashnews.com

Nicht in Neuseeland

In Neuseeland käme man mit solchen Namenswünschen nicht weit. Dort sind Namen, die einem Titel gleichkommen untersagt. "Saint" (übersetzt "Heiliger") wäre dort ebenso verboten wie "Prince" oder "Duke". 80er-Pop-Ikone Prince hätte es damit ebenso wenig in Neuseeland gegeben wie Jazz-Legende Duke Ellington. Auch wer sein Kind "Lucifer" nennen möchte, hat schlecht Karten.

Und in Deutschland?

In Deutschland könnte die Familie Kardashian und West hingegen Glück haben: Zumindest "Saint" wird hierzulande als Vorname zugelassen. Ob ein Gericht allerdings "North" als Mädchennamen akzeptieren würde, bleibt fraglich.

Gala


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