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Verboten Bei diesem Namenswunsch schritt der Gesetzgeber ein

Einige Vornamen sind einfach zu verrückt, um zugelassen zu werden (Symbolbild)
Einige Vornamen sind einfach zu verrückt, um zugelassen zu werden (Symbolbild)
© Shutterstock
Manche Namen sind so außergewöhnlich, dass sie nicht zugelassen werden. Diese Erfahrung musste nun auch eine mexikanische Familie machen

Für die meisten werdenden Eltern ist die Wahl eines Vornamens eine sehr schwierige Entscheidung. Während Viele zu klassischen und zeitlosen Namen tendieren, gibt es auch die Eltern, die der Meinung sind, es kann nicht außergewöhnlich genug sein. So auch eine Familie aus Sonora in Mexiko

Richter verbietet Namen

Wie der "Daily Star" berichtet, hatte eine mexikanische Familie aus dem Bundesstaat Sonora einen ziemlich ungewöhnlichen Namenswunsch. Während tatsächlich schon einige sehr skurrile Namen erlaubt wurden, entschied sich der Richter in diesem Fall dagegen. Seiner Meinung nach würde der Name für "Spott und unhöfliche Bemerkungen" sorgen. Ein Grund, warum er den Namen letztlich verbot. Doch wie schlimm kann ein Name sein, dass der Richter ihn verbietet? Das Baby sollte nach dem sozialen Netzwerk tatsächlich "Facebook" heißen.

Stattdessen ein klassischer Vorname 

Das Einschreiten des Richters in diesem Fall dürfte das Baby zumindest später ziemlich erfreuen. Denn nach einem Sozialen Netzwerk benannt zu werden, wird wohl keinen wirklich glücklich machen. Stattdessen bekam der Nachwuchs im Übrigen einen ziemlich konventionellen Namen: Sie wird nun Ella heißen. 

mge Gala

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