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Happy End Nach 18 Jahren IVF: Britisches Paar bekommt Zwillinge

Britin bringt nach 18 Jahren IVF Zwillinge zur Welt (Symbolbild)
Britin bringt nach 18 Jahren IVF Zwillinge zur Welt (Symbolbild)
© Shutterstock
18 lange Jahre unternahm ein britisches Paar diverse Versuche, um endlich schwanger zu werden. Dann klappt es! Am Muttertag bringt Ruth O'Malley Zwillinge zur Welt.

Während die Welt wegen der Coronakrise derzeit still steht, haben Mick und Ruth O'Malley aus dem britischen Lincolnshire allen Grund zur Freude: Die beiden sind Eltern von Zwillingen geworden. Der Weg dahin war lang und steinig. 18 Jahre lang hatten die beiden versucht, endlich Eltern zu werden.

Was lange währt, wird endlich gut

18 lange Jahre zwischen Hoffen, Bangen, Freude und Enttäuschung. 18 Jahre hatten Mick und Ruth alles unternommen, um endlich Eltern werden zu können. Doch es wollte einfach nicht klappen. Mehrere Runden In-vitro-Fertilisation scheiterten, als die beiden dann die Nachricht bekamen, dass Ruth tatsächlich schwanger mit Zwillingen war, war die Freude bei beiden riesengroß. "Wir waren begeistert, als wir die Nachricht bekamen, dass wir Zwillinge erwarten. Es war ein Wunder", erinnert sich Ruth im Interview mit "Mail Online". 

Thomas und Brendan kommen am Muttertag zur Welt

Die Ärzte hatten den Geburtstermin auf den 9. April ausgerechnet, doch die beiden Babys in Ruths Bauch hatten andere Pläne. "Ich bin ja nicht sehr groß und irgendwann wurde es einfach unbequem für uns drei", erklärt Ruth. Und so holten die Ärzte die Zwillingsjungs am britischen Muttertag (22. März) auf die Welt. "Ein paar Stunden später hielt ich Thomas und Brendan in den Armen. Es ist wahr, was sie sagen - du kennst Liebe wirklich nicht, bis du dein eigenes Kind hast", zeigt sich der frischgebackene Zwillingsvater im Interview überwältigt. 

Familienzusammenführung muss warten

Seit der Geburt genießen die vier O'Mallys erst einmal ihre Zeit als kleine Familie, denn eine Zusammenführung mit allen Familienmitgliedern ist aufgrund der Coronakrise im Moment nicht möglich. "Sobald die Ausgangssperre vorbei ist, steigen wir in einen Zug nach Schottland und stellen sie Micks Familie vor", freut sich Ruth schon jetzt. Und die Familienzusammenführung dürfte durchaus spaßig werden, denn in Schottland warten gleich ein Dutzend Onkels, Tanten, Cousins und Cousinen darauf, die neuen Erdenbürger kennenzulernen. "Ich mache mir ein bisschen Sorgen, dass die Einschränkungen noch so lange aufrecht erhalten werden, dass sie dann keine kleinen Babys mehr sind - aber wir haben 18 Jahre gewartet, ein paar Wochen mehr schaffen wir auch noch", witzelt Ruth.

Verwendete Quelle: Daily Mail

abl Gala

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