Minus 62 Grad: Der kälteste bewohnte Ort der Welt

In Oimjakon gilt derzeit ein absoluter Ausnahmezustand - Einwohnern wird geraten, das Haus nicht zu verlassen 

Bewohnerin von Oimjakon

Sinken die Temperaturen in den Null-Grad-Bereich, fallen in Deutschland teilweise schon Begriffe wie "Kälteschock" oder "Eiseskälte" - wie ein richtiger Winter jedoch aussehen kann, und was diese Begriffe wirklich bedeuten können, zeigt das wohl kälteste Dorf der Welt: Oimjakon. 

Der kälteste bewohnte Ort der Welt 

Im Osten von Russland liegt das kleine Dorf Oimjakon - und tatsächlich sind es 460 Menschen, die hier leben - am kältesten Ort der Welt. Temperaturen von minus 40 Grad in Oimjakon im Winter tagtäglich zu erwarten. Aktuell wurden jedoch neue Rekordwerte von minus 62 Grad gemessen - Temperaturen, die selbst den Einwohnern, die die Eiseskälte gewohnt sind, zu schaffen machen.

Gefrorene Wimpern, gefrorenes Kochwasser und kaputte Thermometer 

Verlässt man bei diesen Temperaturen das Haus, frieren in wenigen Sekunden die Wimpern - sie werden zu frostigen Eisklumpen. Wird ein Eimer mit kochendem Wasser ausgegossen, gefriert dieser noch in der Luft - die ersten Thermometer haben bereits den Geist aufgegeben - es ist absoluter Ausnahmezustand. Mittlerweile sind sogar die Behörden eingeschritten: Anwohnern wird geraten im Haus zu bleiben, um Erfrierungen am Körper zu vermeiden. 

Für ein paar Bilder haben sich einige Bewohner jedoch vor die Tür gewagt. Und diese Bilder sprechen für sich... 

  

 

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