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Michael Phelps Was sind das für Flecken auf seiner Schulter?

Michael Phelps
© Getty Images
Nach seinen ersten Auftritten bei den Olymischen Spielen in Rio de Janeiro, spekuliert die Welt über die Flecken auf der Schulter von Michael Phelps

Sie sind kaum zu übersehen: Olympia-Teilnehmer Michael Phelps schwimmt mit undefinierbaren Flecken auf der Schulter - und auch auf den Oberschenkeln finden sich Flecken dieser Art.

Dass sich die Weltöffentlichkeit nach seinen ersten Auftritten in Rio de Janeiro fragt, was hinter diesen Flecken steckt, ist keinesfalls verwunderlich. Während bei Google die Suchanfrage danach zeitweise sogar größer war als die Suche nach den Olympischen Medaillen, wurde auch bei Facebook fleißig spekuliert, woher diese wohl kommen könnten.

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Die gefleckte Schulter von Michael Phelps

"Cupping" ist die Antwort auf die vielen Suchanfragen. Es handelt sich dabei um eine etwa 5000 Jahre alte Methode, die heute wieder im Trend ist und häufig von Sportlern angewendet wird. Den Ursprung findet die Methode in China, wo das sogenannte "Schröpfen" - wie es im Deutschen heißt - erfunden wurde.

Beim "Cupping" werden heiße Sauggläser oder Saugglocken auf den Körper gedrückt und über einen Schlauch die Luft abgesaugt, wodurch sich die Haut nach oben wölbt - blaue Flecken entstehen.

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Schmerzerfüllte Therapieform?

Diese Methode, deren Anwendung so schmerzhaft aussieht, wird als eine Therapieform eingesetzt. Während bei einer normalen Massage die Muskeln gedrückt oder geknetet werden, werden sie beim "Cupping" angezogen, was wiederum das Verkleben der Muskulatur verhindern soll.

Wie wirksam diese Therapieform jedoch ist, bleibt umstritten. Bisher konnte keine hinreichende Effizienz der "Cupping" Methode belegt werden.

mge


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