Tierliebe bis in Tod: Mann stirbt an Krebs, nur 15 Minuten später ist auch sein Hund tot

Zwei Jahre lang waren Stuart Hutchison und seine französische Bulldogge Nero unzertrennlich. Dann stirbt Stuart an einem Hirntumor – und selbst auf diesem letzten Weg lässt Nero sein Herrchen nicht alleine.

Im Jahr 2011 bekam Stuart Hitchison die Diagnose Krebs. Acht Jahre lang kämpfte er gegen einen Hirntumor. In den letzten zwei Jahren immer an seiner Seite: Bulldogge Nero. Die beiden sind unzertrennlich, Nero stützt sein krankes Herrchen, baut ihn auf, wo es nur geht. Doch heilen kann er ihn nicht.

Stuart erliegt seinem Krebsleiden

Trotz intensiven Maßnahmen gegen den Krebs, weitet sich die Krankheit in Stuarts Körper aus, befällt auch die Knochen. Als sein Gesundheitszustand immer schlechter wird, entscheidet der 25-Jährige, dass er aus dem Krankenhaus nach Hause verlegt werden möchte. Denn seine letzte Reise wolle er dort antreten, wo er geboren wurde – daheim in Alloa. Am 11. August stirbt Stuart Hutchison zu Hause friedlich im Kreise seiner Liebsten. Mit dabei auch seinen tierischer bester Freund Nero. 

Nero folgt Stuart in den Tod

Dem Vierbeiner muss der Tod seines Herrchens derart zugesetzt haben, dass auch er seinen letzten Atemzug nimmt. Nur 15 Minuten nach Stuart stirbt auch Nero. Womöglich an einem gebrochenen Herzen. "Er starb an diesem Tag gegen 13.15 Uhr. Und Nero ungefähr 15 Minuten später. Mein Sohn hatte insgesamt drei Hunde, aber er und Nero waren unzertrennlich", erinnert sich Stuarts Mutter Fiona an den traurigen Tag, an dem sie gleich zwei Familienmitglieder verabschieden musste. Und so schmerzlich der Verlust ihres Sohnes für die 52-Jährige sein dürfte, immerhin kann sie sicher sein, dass er selbst im Tod nicht alleine ist. Denn sein tierischer Begleiter wird nun für immer an seiner Seite sein.

Verwendete Quelle: Alloa Advertiser

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