Lifehack: Darum sollten Sie Ihren Boden mit Nudelwasser wischen

Nudelwasser gehört nicht unbedingt in den Abfluss, Sie können es prima zum Putzen verwenden - und zwar so:

Nudelwasser als Putzmittel? Das funktioniert wirklich.

Sie haben ihren Boden bisher immer mit herkömmlichen Reinigungsmitteln geputzt? Das ist doch längst Schnee von gestern. Warum teure Putzmittel kaufen, wenn es auch viel günstiger geht - und zwar mit Nudelwasser.

Stärke ist entscheidend

Denn der entscheidende Faktor für die Reinigungskraft ist die enthaltene Stärke im Nudelwasser. Diese wirkt nämlich zuverlässig gegen Fett, Seifenreste und oberflächliche Verschmutzungen. Dazu müssen Sie nichts weiter tun, als das Nudelwasser nach dem Kochen aufzuheben und es im Kühlschrank kaltzustellen.

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Wenn das Wasser abkühlt, bekommt es eine gelartige Konsistenz. Je mehr Salz und je weniger Wasser im Verhältnis zur Nudelmenge, desto fester wird der Nudelwasser-Reiniger. Im Prinzip kann es dann auch schon losgehen. Sie können den ökologischen Reiniger unverdünnt wie ein ganz normales Spülmittel verwenden.

Unbedingt nachwischen

Wichtig ist, dass sie danach alles einmal mit klarem Wasser abspülen oder nachwischen, sonst bilden sich Stärkeflecken. Laut der Ratgeberplattform "smarticular.net" hält sich das Nudelwasser bis zu acht Tage im Kühlschrank, da alle Keime beim Kochen bereits beseitigt worden sind.

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