Kein "außergewöhnlicher Umstand": Krebskranke Mutter will Sohn mit in Urlaub nehmen - Schule verweigert

Laut Ärzten hatte die junge Mutter nur noch kurze Zeit zu leben, weshalb sie entschloss ein letztes Mal mit ihrem Sohn in den Urlaub zu fahren. Die Schule des Jungen verweigerte diesen Wunsch jedoch zunächst

Mutter und Sohn im Urlaub (Symbolbild)

Ein letztes Mal gemeinsam in den Urlaub fahren. Das war die Idee der 36-jährigen Angela Rose an England, die an Krebs im Endstadion leidet. Doch die Schule ihres achtjährigen Sohnes war anderer Meinung.

Schule verweigert Urlaub

Laut Mirror waren es nur noch wenige Monate, die der jungen Mutter am Leben blieben. Vor etwa 14 Monaten wurde bei der jungen Frau Brustkrebs diagnostiziert. Innerhalb weniger Wochen verschlechterte sich der Zustand und der Krebs weitete sich sowohl auf Knochen als auch auf das Gehirn aus – ihr sollten laut Ärzten nur noch ein bis zwei Jahre zu leben bleiben. Ein Grund für die Frau bei der Schulleitung um Urlaub für ihren Sohn anzufragen – mit einer unerwarteten Reaktion: Die Schule verweigerte dem Jungen den Urlaub, da es sich nicht um einen „außergewöhnlichen Umstand“ handelte.

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©Gala

Entscheidung macht fassungslos

„Wenn es kein außergewöhnlicher Umstand ist, wenn eine sterbende 36-jährige Mutter ihren Jungen ein letztes Mal mit in den Urlaub nehmen will, dann weiß ich nicht was ein derartiger Umstand ist“, fasst sie ihre Fassungslosigkeit gegenüber der Mirror zusammen. Mittlerweile reagierte jedoch auch die Schule und entschuldigt sich bei der Familie. Sie hätten das Ausmaß nicht erkannt und wussten nicht, wie schlimm es tatsächlich sei. „es tut uns sehr leid“. Die Familie konnte also noch einmal gemeinsam Zeit miteinander bringen und muss hoffentlich nicht allzu bald Abschied voneinander nehmen.

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