Kälteschock und Schnee: Verhagelt uns das Wetter die Osterzeit?

Schlechte Aussichten für alle, die ihre Ostereier im Freien suchen oder verstecken wollten. Denn, wenn alles schief läuft, erwarten uns Schnee und kalte Temperaturen am Osterwochenende

Zu Ostern soll es noch einmal kalt werden

Ohje, das hören wir gar nicht gern. Während wir uns schon über die ersten warmen, frühlingshaften Tage gefreut haben und voller Hoffnung gen Ostern geschaut haben, erreichen uns aktuell Melden, die uns frösteln lassen. Denn wenn die Meteorologen Recht behalten, dann wird das Osterfest kalt und womöglich sogar schneeweiß. 

Versaut uns das Wetter das Osterwochenende?

Die Ostereiersuche mit einem Spaziergang in der Sonne verbinden? Die Geschenke für die Kinder im Garten verstecken? Das wird nicht unmöglich sein, doch die Bedingungen könnten zumindest erschwert sein an jenem Osterwochenende ( 19.-22.04.). Wie unter anderem "Focus" berichtet, müssten wir "mit einem Kälteschock in der Woche vor Ostern, also zu Beginn der Osterferien in den meisten Bundesländern" rechnen. Demnach könnte sibirische Kaltluft seinen Weg nach Deutschland finden. Vor allem im Norden und Osten dürfte es dann alles andere als frühlingshaft werden. Im schlimmsten Fall drohen uns Schnee und kalte Temperaturen. 

Haushaltstipp

Dieser Gegenstand gehört nicht in die Spülmaschine

  
Dass bis heute einige Küchengeräte und so manches Geschirr nicht spülmaschinenfest sind ärgert zwar, ist aber nachvollziehbar. Doch wussten Sie auch, dass Sie diese Gegenstände besser mit der Hand abwaschen sollten?
©Gala

Der Deutsche Wetterdienst wiegelt hingegen ab

Gegenüber GALA widersprach der Deutsche Wetterdienst (DWD) den Berichten. Eine grobe Prognose könne man maximal für die nächsten zehn Tage abgeben. Alles Weitere sei "nicht seriös". "Aktuell kann man für Ostern überhaupt noch keine Prognosen machen", erklärt Andreas Friedrich, Diplom-Meteorologe beim DWD. 

Und ohnehin: Bis Ostern sind noch gut zweieinhalb Wochen – genug Zeit, damit Petrus ein wenig Einfluss nehmen kann und uns vielleicht doch besseres Wetter beschert?!

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Verwendete Quellen: DWD, Focus

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