Ironie des Schicksals?: Waffen-Aktivistin von Sohn (4) angeschossen

Einen Tag bevor es geschah, prahlte sie auf Facebook über die Schießkünste ihres Sohnes. Dann schoss der 4-Jährige seiner Mutter Jamie Gilt, einem Model und einer Waffen-Aktivistin, in den Rücken

Jamie Gilt mit ihrem Sohn

Ihre Liebe für Waffen wurde ihr zum Verhängnis:

Jamie Gilt aus Jacksonville, Florida wurde von ihrem 4-jährigen Sohn in den Rücken geschossen. Eine Ironie des Schicksals? Denn Jamie ist eine Waffen-Aktivistin und tönte kurz vor dem tragischen Zwischenfall auf Facebook noch, wie gut ihr Sohn bereits mit Waffen umgehen könne. Mittlerweile ist der Beitrag wieder gelöscht, doch auf ihrem Twitter-Profil ist noch das Foto einer neuen Pistole zu sehen. Sie schrieb dazu:


"Endlich durfte ich mit meinem neuen Spielzeug spielen. Zeit, es zu säubern."

Das Kind habe während einer Autofahrt vom Rücksitz aus mehrmals mit einer Waffe auf seine Mutter gezielt und dann tatsächlich auch abgedrückt. "Sie wurde durch den Sitz hindurch angeschossen", so der Sherrif. Jamie Gilt lebt noch, liegt aber schwer verletzt im Krankenhaus. Dem Jungen geht es laut "Jacksonville.com" gut und er sei bei Verwandten untergekommen.

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