Internetnutzung am Arbeitsplatz : Diese Google-Suchanfragen könnten Sie Ihren Job kosten

Eine simple Google-Suche hat schon manchen User seinen Job gekostet. Damit Ihnen das nicht auch passiert, sollten Sie sich an diese Tipps halten


Google: Unser Freund und Helfer. Wir sollten allerdings überlegen, wann wir was in die Suchmaschine eintippen. 

Am Wochenende steigt ein Festival und Sie haben das Line-up noch nicht gecheckt? Oder planen Sie gerade Ihre Hochzeit und suchen gerne auf Pinterest nach Inspirationen? Das sind Dinge, die Sie am besten nicht auf Ihrem Arbeitscomputer machen sollten- zumindest nicht, wenn Sie an Ihrem Job hängen. Denn auch wenn man den Browser-Verlauf löscht, bleibt der IT-Abteilung Ihres Unternehmens nichts verborgen. "Big Karriere" warnt Sie daher vor diesen Google-Fauxpaux: 

1. Pornos und unangemessene Webseiten

Sollte jemand zum falschen Zeitpunkt auf Ihren Desktop schielen, könnte es echt peinlich werden. Ein weit verbreiteter Bericht von "independent" deckte auf, dass es über 300.000 Porno-Suchanfragen aus dem britischen Parlament gab. 

2. Websites, die mit Ihrer Nebentätigkeit zu tun haben 

Wenn Sie neben dem eigentlichen Job noch eine weitere Tätigkeit ausüben, ist Vorsicht geboten. Suchanfragen, die  nicht in Ihr normales Arbeitsschema passen, sondern beispielsweise eher zu den von Ihnen gebauten Tischen, die Sie hobbymäßig für ein paar Euro verkaufen, sieht der Arbeitgeber nicht gerne. Eine geplante Selbstständigkeit könnte sich noch toxischer auf die Beziehung zum Chef auswirken. Wenn er erfährt, dass Sie die Zeit in seinem Unternehmen nur als Überbrückung nutzen oder ihn sogar um die Arbeitszeit betrügen, könnte es gewaltigen Ärger geben. 

3. Jobsuche 

Es ist eine Sache sich nach einem neuen Job umzusehen, allerdings sollte man das nicht direkt vor der Nase des Noch-Arbeitgebers tun. Oder zumindest darf man sich danach über ein schlechter ausfallendes Arbeitszeugnis nicht wundern. 

4. Tinder und Elite-Partner 

Wenn Ihr Arbeitgeber weiß, ob sie Single sind oder nicht, ist das absolut oky. Wie Sie allerdings versuchen diesen Zustand zu ändern, ist Privatsache. Die Tinder-App gehört nicht aufs berufliche Mobiltelefon und auch das Google-Tab von Elite-Partner sollte auf dem Arbeitsrechner geschlossen bleiben. 

5. Online-Shopping 

Selbstverständlich freut sich der Arbeitgeber darüber, wenn er Sie gutgekleidet zu einem Kundentermin schicken kann. Wie und wann Sie den neuen Hosenanzug allerdings erworben haben, ist Privatsache. Shoppen ist eine Aktivität mit klarem Freizeitbezug und sollte nach Feierabend erledigt werden. 

Also: Seien Sie sich jeder Suche, jedem Klick und jeder versendeten E-Mail bewusst! 

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