In einer Geisterbahn: Mädchen von Schausteller erschreckt, Vater rächt sich

Wer in eine Geisterbahn geht, sollte damit rechnen, erschreckt zu werden. Für ein Mädchen aus Herne kam der Schock des Schaustellers jedoch eher unerwartet - ihr Vater rächte sich an dem Mitarbeiter

Rummel

Egal ob Rummel, Kirmes oder Volksfest: Eine Geisterbahn gehört meist zur Grundausstattung. Wer sich dort hinein traut, genießt freiwillig den Nervenkitzel, denn nirgends anders ist die Chance größer erschreckt oder verängstigt zu werden. 

Der Schausteller erschreckte das Mädchen in der Geisterbahn

Für ein achtjähriges Mädchen aus Herne stellte der Besuch in einer Geisterbahn auf der Cranger Kirmes in Nordrhein-Westfalen dennoch eine große, weniger erfreuliche Überraschung dar: Ein Schausteller, der als "lebendiger Geist" verkleidet war, riss dem Mädchen während der Fahrt mit der Bahn die Mütze vom Kopf und erschreckte es dabei, wie die Polizei mitteilte. Das Mädchen war daraufhin so schockiert, dass es nachhause lief und unter Tränen ihrem Vater von ihrem Erlebnis in der Gruselbahn berichtete.

Die Diskussion endete in einer Prügelei

Der Vater aufgebracht durch die Berichterstattung seiner Tochter, trommelte einige Verwandte zusammen und machte sich auf den Weg zum Volksfest. Dort geriet er mit dem Schausteller in eine hitzige Diskussion, die kurzerhand in einer Prügelei endete. Der Mitarbeiter der Geisterbahn wurde dabei verletzt und kam mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus. 

Geisterbahn-Betreiber meldet sich jetzt zu Wort

Gegenüber der Nachrichtenseite "Der Westen" hat sich der Betreiber der Geisterbahn zu Wort gemeldet. Den Darstellungen des Betreibers zufolge, habe der Mitarbeiter lediglich an der Mütze des Mädchens gezupft. Der Vater sei jedoch der Auffassung gewesen, dass der 25-jährige Schausteller die Mütze des Mädchens stehlen wollte. 

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Verwendete Quellen: Der Westen, Express, In Franken

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