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Dem Tod entkommen Hundewelpe erhält die "Todesspritze" UND eine zweite Chance

Hundewelpe
Hundewelpen sind doch so süß
© Shutterstock
Es hätte dramatisch enden können, doch letztendlich gab es ein großes Happy End. Denn statt den Tod fand Hundewelpe Rudolph ein neues Zuhause.

Auch wer nicht an Gott oder Wunder glaubt, muss bei dieser Geschichte eingestehen, dass unerklärliche Ereignisse manchmal wie Wunder wirken. Und um nichts geringeres handelt es sich bei der glücklichen Wendung im Leben von Hundewelpe Rudolph. Der gerade einmal sieben bis acht Monate alte Hund wurde von einem Tierheim aufgelesen, doch das Tierheim war völlig überfüllt. Wie bei Facebook berichtet wird, hatten sich die Mitarbeiter dazu entschieden, den armen Kerl von einem Tierarzt einschläfern zu lassen.  

Der Hundewelpe sprang dem Tod von der Schippe

Bei einem Tierarzt bekam Rudolph dann die "Todesspritze" gesetzt, die sein noch so junges Leben beenden sollte. Doch, ohne dass es sich die Ärzte erklären konnten, wachte der Hund wieder auf. Der Arzt weigerte sich daraufhin eine weitere Spritze anzusetzen. Ein anderes Tierheim in Davenport/USA nahm sich dem Tier an und ging mit der Geschichte an die Öffentlichkeit. Bei Facebook posteten die Mitarbeiter ein Foto des jungen Hundes. Dazu schrieben sie: "Wir brachten ihn in unser Tierheim in der Hoffnung, dass ihn jemand adoptieren würde und ihm somit eine zweite Chance im Leben gibt."

Wie man aus den Kommentaren erfährt, war die Suche nach einer Adoptivfamilie für Rudolph von Erfolg gekrönt. Zwar scheint es ein etwas chaotischer Vorgang gewesen zu sein, doch Rudolph hat am Ende ein neues Zuhause gefunden. Warum nicht gleich so? Verwendete Quellen:Facebook

jko Gala

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