Neue Studie: Die Pommes von McDonald's enthalten Mittel gegen Haarausfall

Fast Food essen und volles Haar bekommen? Das klingt nach einem Traum. Eine neue Studie dazu zeigt erstaunliche Ergebnisse

Pommes sollen gegen Haarausfall helfen? Okay, wir geben zu - das klingt ein wenig absurd. Ist es aber nicht unbedingt. Denn eine neue Studie der Universität Yokohama (Japan) hat herausgefunden, dass bei der Fritten-Herstellung bei McDonald's ein bestimmter Inhaltsstoff verwendet wird, der ebenso gegen Haarausfall wirkt.

Das Geheimnis hinter den Pommes

Entscheidend sind hier aber nicht die Pommes an sich, sondern das Frittier-Öl.  In diesem befindet sich eine Zutat namens Polydimethylsiloxan. Laut der Webseite der Fastfood-Kette soll das das Öl länger haltbar machen, indem es verhindert, dass es überschäumt. Außerdem sei dieses Antischaummittel für die Kunden unbedenklich.

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Funktioniert das wirklich?

In der Studie haben die Forscher herausgefunden, dass ein und derselbe Stoff Haarausfall verringern und das Wachstum sogar ankurbeln kann. Allerdings wurde der unbedenkliche Stoff nur an Mäusen - und nicht an Menschen getestet. Die Methode sei sehr vielversprechend sagte ein Mitarbeiter an der Studie gegenüber "Daily Mail". "Wir hoffen, dass die Technik, die menschliche Haarregeneration verbessern wird."

Heißt das nun, wir sollen jeden Tag Pommes bei McDonald's essen, um schönes Haar bekommen? Nicht wirklich. Denn das Polydimethylsiloxan ist nur in geringen Mengen im Frittier-Fett enthalten. Demnach müssten Sie schon sehr viele Pommes essen, um tatsächlich Resultate zu sehen. Deshalb müssen Sie jetzt Prioritäten setzen: Entweder Bikini-Body oder eine volle Löwenmähne.

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