Happy End: Hund wartet ein Jahr auf sein totes Herrchen, doch dann ...

Dieser Fall bestätigt die landläufige Meinung, Hunde seien die besten Freunde der Menschen. Trotz des traurigen Hintergrunds hat diese Geschichte sogar ein Happy End

Hunde gelten nicht umsonst als beste Freunde der Menschen

Es ist die Geschichte einer wahren Freundschaft. Hundedame Masha besuchte ein Jahr lang immer und immer wieder das selbe Krankenhaus in der sibirischen Stadt Koltsovo, denn sie vermutete ihr Herrchen in jenem Krankenhaus. Dieser verstarb jedoch kurz nach seiner Einlieferung. Dem kleinen Dackel war dies jedoch nicht bewusst und so blieb die Hündin hartnäckig, wartete Tag für Tag auf die Rückkehr ihres Besitzers. 

Hundedame Masha vermisst ihr Herrchen

Die Mitarbeiter wurden auf Masha aufmerksam, versorgten sie und ließen sie auch regelmäßig im Warmen übernachten. Zudem wurden auch drei Versuche unternommen, die Hündin an Familien zu vermitteln, die sie gern adoptieren wollten. Nicht mit Masha! Sie kehrte jedes Mal wieder zurück zum Krankenhaus. Alla Vorontsova, eine Krankenschwester des Hauses, erklärt gegenüber der "The Siberian Times": "Masha wird hier für immer bleiben, denn sie wartet auf ihren Besitzer. Ich denke, selbst wenn wir sie zum Grab brächten, sie würde es nicht glauben. Sie wartet auf ihn lebend - und nicht tot." 

Hollywuff

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Happy End für die Dackeldame

Wie "The Siberian Times" berichtet, kam es aber am Ende zu einem kleinen Happy End. Zwar konnte niemand das Herrchen von Masha wieder lebendig zaubern, doch das Krankenhaus setze sich für die Hündin ein und nun darf Masha das Krankenhaus selbst ihr Zuhause nennen. In einem Bereich neben den Fahrstühlen wurde ihr ein "Nest" gebaut. Hier wird sie von der Angestellten versorgt und von Besuchern wie Patienten mit Liebe und Streicheleinheiten verwöhnt. Schön, wenn etwas auch mal ganz unkompliziert funktioniert.

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©Gala

Verwendte Quellen: The Siberian Times

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