Artensterben: Größe Süßwasserschildkröte der Welt wird vermutlich aussterben

Beim Versuch, die seltene Tierart zu retten, ist das letzte bekannte Weibchen der Jangtse-Riesenweichschildkröte in einem chinesischen Zoo gestorben. Damit steht die Art vor dem Aussterben

Der Körper der verstorbenen Schildkröte wurde einbalsamiert und in Hanois Ngoc Son-Tempel ausgestellt

Der Mensch war immer der größte Feind der größten Süßwasser-Schildkröte. Sie wurde gejagt, weil ihr Fleisch als Delikatesse galt, auch ihr natürlicher Lebensraum wurde vom Menschen zerstört. Jetzt steht die ganze Art vor dem Aussterben, das letzte bekannte Weibchen ist in einem Zoo in der südchinesischen Stadt Suzhou am Samstag, 13. April, verstorben. Und das unter besonders dramatischen Umständen.

Jangtse-Riesenweichschildkröte starb bei einem Besamungsversuch

Beim Versuch, die Art zu erhalten, verstarb das 90 Jahre alte Schildkrötenweibchen namens Cu Rua. Man hatte sie künstlich befruchten wollen, um Nachkommen zu zeugen. Unmittelbar nach dem Eingriff soll das Tier in guter Verfassung gewesen sein, so berichten chinesische Medien, 24 Stunden später sei das Weibchen aber gestorben. Die Todesursache ist noch ungeklärt. 

Tierfreunde

Stars werden wild

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Stirbt die Art jetzt komplett aus?

Weltweit gibt es nur noch drei bekannte Exemplare der sogenannten "Rafetus swinhoei" – ein Männchen lebt in einem anderen chinesischen Zoo, zwei weitere leben in freier Wildbahn in Vietnam. Es ist allerdings nicht bekannt, ob es sich dabei um Männchen oder Weibchen handelt und es sei auch schwer, dies festzustellen. Demzufolge fürchten Experten, dass die Jangtse-Riesenweichschildkröte aussterben wird.

Verwendete Quelle: rp online

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