Gesundheit: Das passiert mit dem Körper, wenn man aufhört zu rauchen

Wie das Rauchen den Körper belastet, ist allgemein bekannt. Kaum einer weiß jedoch, wie schnell sich der Körper wieder erholt

Schon nach kurzer Zeit heilt sich der Körper von allein!

Dass Zigaretten ungesund sind, lernt man schon als kleines Kind. Auch überzeugte Raucher wissen um die Risiken der Glimmstengel. Nur die wenigsten wissen aber, was sie sich genau mit dem Qualmen antun und wie schnell sich der Körper erholt, wenn man aufhört zu rauchen. Denn das geht schneller als gedacht! Bereits 20 Minuten nach der letzten Zigarette fängt der Körper an sich zu erholen.

Das passiert mit deinem Körper, wenn du aufhörst zu rauchen.

Gepostet von Gut für Dich am Freitag, 22. Juli 2016

Nach 20 Minuten: Durchblutung und Puls normalisieren sich wieder. Der Blutdruck kommt auch wieder auf ein Normalniveau.

Nach acht Stunden: Der Sauerstoff-Spiegel im Blut normalisiert sich. Der Kohlenmonoxid-Gehalt im Blut sinkt.

Schon nach 24 Stunden sinkt das Herzinfarkt-Risiko.

Nach 48 Stunden erholen sich Geruchs-und Geschmackssinn. Essen kann man wieder besser schmecken und riechen.

Ab zwei Wochen nach der letzten Zigarette: Die Flimmerhärchen der Lunge erholen sich und man hustet weniger. Der Kreislauf stabilisiert sich.

Nach ein bis neun Monaten hat sich die Lunge weiter erholt. Die Nasennebenhöhlen sind seltener verstopft und der Schleimabbau klappt wieder besser, weil sich das Flimmerepithel der Bronchien sich erholt.

Nach einem Jahr fällt das Risiko für eine Herzerkrankung auf die Hälfte des Risikos eines Rauchers.

Nach fünf Jahren halbiert sich das Risiko für Mund-, Rachen-und Speiseröhrenkrebs. Das Schlaganfallrisiko verringert sich auf die Hälfte des Risikos eines Rauchers.

Nach zehn Jahren ist das Risiko an Lungenkrebs zu versterben im Vergleich zum Risiko eines Rauchers halbiert.

Nach 15 Jahren ist das Risiko für Erkrankungen der Herzkranzgefäße wieder auf dem Niveau eines Nichtrauchers.

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