Gefahren der Mikrowelle: Diese Fehler sollten Sie unbedingt vermeiden

Mal schnell was warm machen - mit Hilfe der Mikrowelle geht das in wenigen Minuten und damit wird sie für viele zum unverzichtbaren Küchengerät

Mikrowelle / Symbolbild

Wenn es darum geht, Essen in der Mikrowelle zu erwärmen, dann machen viele Leute oft gravierende Fehler. 

Was darf nicht in die Mikrowelle?

Nicht alles darf in dem beliebten Haushaltgerät erwärmt werden. Eier und Esskastanien dürfen auf keinen Fall dort hineingelegt werden. Durch ihre harte Schale kann sich ein hoher Druck im Inneren aufbauen und es besteht Explosionsgefahr. 

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©Gala

Speisen oft ungleichmäßig erwärmt

Da das Essen in der Mikrowelle nie gleich erhitzt wird, ist es wichtig, zwischendurch umzurühren. Ein Test des Verbrauchermagazins "Markt" zeigt, dass ein Teller Spaghetti nach zwei Minuten In der Mikrowelle außen eine Temperatur von 47 Grad erreicht - in der Mitte aber gerade mal 22 Grad. Rührt man erst um, wenn das Essen fertig ist, ist die Temperatur der perfekte Raum für die Ausbreitung von Bakterien (z.B. Salmonellen).

So geht's richtig

Damit keine gefährlichen oder gesundheitsschädlichen Bakterien entstehen, sollten Essensreste immer im Kühlschrank aufbewahrt werden, bis sie wieder erwärmt werden. Im Anschluss sollten die Speisen dann unbedingt auf mindestens 65 Grad erhitzt werden und zwar komplett. Es ist also nötig, zwischendurch mindestens einmal umzurühren. Nur so kann das Essen auch gleichmäßig erhitzt werden.

Nachteile der Mikrowelle

Die Mikrowelle erhitze Speisen mit Hilfe einer Strahlung, die eine Frequenz von 2,45 Gigahertz hat. Wassermolekühle werden zum Schwingen gebracht und somit wird die Nahrung erwärmt. Ernährungswissenschaftler Stefan Weigt sagt gegenüber "Bild der Frau" dazu: "Das Erhitzen von Lebensmitteln zerstört vor allem hitzeempfindliche Vitamine. Dass das Garen in der Mikrowelle schonender sei als andere Garverfahren, trifft nicht zu."

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