Gefahr bei Hitze: Schreiendes Kind von Polizei aus Auto befreit

Am Montagabend ereignete sich in Nordrein Westfalen ein schrecklicher Vorfall, der furchtbare Folgen hätte haben können 

Kind im Auto (Symbolbild) 

Der Sommer zeigt sich dieses Jahr auch in Deutschland von seiner schönsten Seite. Schon seit mehreren Wochen können sich alle über viel Sonnenschein und warme Temperaturen freuen. Aktuell hat der Deutsche Wetterdienst sogar eine Warnung herausgegeben, da die Temperaturen weit über die 30 Grad Marke steigen - dass bei der Hitze weder Personen, noch Tiere im Auto bleiben sollten, versteht sich eigentlich von selbst - würde man meinen. Doch offenbar haben das noch immer nicht alle verstanden, wie nun ein Fall aus Nordrhein Westfalen zeigt. 

Polizei rettet schreiendes Kind aus Hitze-Auto 

Am Montagabend kam es in Rheda-Wiedenbrück zu einem schrecklichen Vorfall. Nachdem Passanten einen zweijährigen Jungen im aufgeheizten Auto bemerkten, alarmierten sie sofort die Polizei. Die Beamten reagierten sofort, schlugen die Scheibe des Wagens ein und befreiten den Jungen. Die junge Mutter (22) tauchte kurze Zeit später auf - offenbar hatte sie sich mit einer Freundin auf dem Schützenfest vergnügt. Der kleine Junge ist dank aufmerksamer  Passanten mit einem Schrecken davon gekommen. Dennoch soll der Fall dem Jugendamt gemeldet werden und wird entsprechend Folgen für die junge Mutter haben. 

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Temperaturen sollten nicht unterschätzt werden 

Grundsätzlich sollten die derzeitigen Temperaturen auf keinen Fall unterschätzt werden. Bei Außentemperaturen von über 30 Grad sollten weder Personen, noch Tiere in einem verschlossenen Wagen bleiben. Die Luft dort heizt rasant auf, weshalb verschlossene Autos schnell zu tödlichen Gefahren werden können. 

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