Gefährliches Virus : 11 Tote und 120 Erkrankte in nur einer Woche

Das West-Nil-Virus breitet sich in den südosteuropäischen Ländern aus und sorgt sogar für Todesfälle. Eine echte Gefahr, denn der Virus wird durch Stechmücken übertragen und ist somit überall 

Eine Mücke sticht zu.

Die Urlaubsziele in Südeuropa bekommen nun einen Negativaspekt. In und Co. treibt ein gefährliches Virus sein Unwesen. Es wird durch einfache Stechmücken übertragen und kann böse enden: Es gab bereits erste Todesfälle.

Symptome des West-Nil-Virus 

Sobald man einmal von einer Mücke gestochen wurde, die den Erreger mit sich trägt, können schwerwiegende Symptome auftreten. Betroffene leiden unter grippeähnlichen Symptomen wie Fieber, Gliederschmerzen oder sogar Durchfall. Menschen mit einem geschwächten Immunsystem, sowie Säuglinge und ältere Leute, sind besonders anfällig. Bei 80 Prozent der Betroffenen bleibt der Virus allerdings unbemerkt und der körpereigene Schutz ist ausreichend. 

Wie kann man sich schützen?

Urlauber sollten in diesem Sommer unbedingt darauf achten ausreichendes und hochwertiges Mückenspray aufzutragen. Der Gang in die Apotheke lohnt sich dabei, denn hier sind die Produkte häufig von einer besseren Qualität, als vom Discounter. Experten raten außerdem zu langer Kleidung.
Laut dem ECDC (European Centre for Disease Prevention and Control) kam es zwischen dem 3. und 9. August 2018 bereits zu elf Todesfällen und 120 Erkrankungen. Diese ereigneten sich in Griechenland, Italien, Rumänien und dem Kosovo. Zwar sind bis jetzt noch keine Fälle in Deutschland bekannt, allerdings können sie durch Urlaubsaufenthalte auch hierzulande eingeschleppt werden.

Im Video erfahren Sie, wie sie sich und Ihre Familie vor den fiesen Blutsaugern schützen können: 

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