Gefährlicher Trend: Teenager verbrennen sich Zunge mit Glätteisen

Ende 2018 - man denkt eigentlich, jeden Online-Trend gesehen zu haben und dann kommen diese Kids. Unbegreiflich, was sie zu dieser Challenge antreibt

Glätteisen sind eigentlich dafür da, die Haare zu stylen

Internetphänomene gibt es wohl seit der Erfindung des Internets wie beispielsweise die Ice Bucket Challenge. Erst kürzlich sorgten "Möchtegerntänzer" für Furore, die zu einem Song von Drake aus Autos sprangen. Doch jetzt geht ein anderer Trend durch das Netz, der in Sachen Gefahr und Unverständnis ganz weit vorne liegt. 

Bei Twitter postete ein User einen Zusammenschnitt verschiedener Challenge-Teilnehmer. Die "Herausforderung": Bei der sogenannten "Hot Iron Challenge" (Glätteisen Challenge) verbrennen sich die Jugendlichen absichtlich ihre Zunge, indem sie mit diesem höchstsensiblen Körperteil das Stylingprodukt berühren.

Die "Hot Iron Challenge" tut schon beim Zusehen weh

Allein beim Zuschauen wird dem Betrachter ganz anders; man zuckt unwillkürlich zusammen. Bedenkt man, dass Glätteisen gerne mal bis zu 180 Grad heiß werden, will man sich die Schmerzen gar nicht ausmalen. Erinnern wir uns doch bloß mal daran, wie wir uns das letzte Mal an einem Kaffee den Mund verbrannten. Und dieser hat in der Regel keine Temperatur von 180 Grad... 

Die Aufnahmen machen einen sprachlos

Der Betrachter der Videos bleibt vermutlich verwirrt und mit vielen Fragezeichen im Kopf zurück: Warum machen die Kids das? Haben sie Langeweile? Sind sie so scharf auf einen Moment Ruhm, dass sie dafür solche Schmerzen auf sich nehmen?

Die Antworten werden die Challenger uns schuldig bleiben. Hoffen wir einfach, dass der nächste Trend - und der wird ganz sicher kommen - weniger sinnlos und selbstzerstörerisch sein wird. 

Haarige Angelegenheit

Dieser neue Beautytrend ist mehr als fragwürdig

Beauty-Trend
Ob man hier noch von einem guten Riecher für neue Trends sprechen kann? Auf jeden Fall sorgt diese Erscheinung für Aufsehen und Publicity.
©Gala

Verwendete Quellen: Twitter, theworldnews.net

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