Gala klärt auf: Diese Drinks können die Haut zerstören!

Sie gönnen sich in der Sommerhitze gerne mal einen erfrischenden Drink? Dann sollten Sie bei diesen Früchten besonders aufpassen

Ein Mint Mayhem.

Offiziell ist der Sommer zwar noch nicht da, doch wir genießen das warme Wetter schon in vollen Zügen. Das schöne Wetter verbinden wir gleich mit ausgiebigen Sonnenbädern, Stransbesuchen und erfrischenden Snacks und Drinks im Garten. Bevor Sie aber dazu übergehen den nächsten Krug mit Margaritas, Caipis oder Limonade fertig zu machen, sollten sie DAS auf jeden Fall wissen!

Bei diesen Früchten sollten sie aufpassen!

Gerade zur Sommerzeit häufen sich die Fälle von Phytophotodermatitis, umgangssprachlich auch "Margarita-Sonnenbrand" oder "Wiesengräserdermatitis" genannt. Hierbei handelt es sich um eine entzündliche Hautkrankheit, die durch Kontakt mit bestimmten Pflanzen und Sonneneinstrahlung entsteht. Sie ruft eine schmerzhafte Verätzung mit Blasenbildung an den Stellen hervor, an denen man Kontakt mit der Pflanze hatte und sie dann UV-Strahlung ausgesetzt hat. Oft dauert es Wochen bis die Läsionen verheilt sind. Nicht selten bleiben dann unschöne, dunkle Flecken auf der Haut.

Astrologie

Diese vier Sternzeichen werden immer für Sie da sein

Diese Sternzeichen halten zu zusammen – egal, was kommt
Wahre Freundschaft kann man überall finden, doch mit diesen vier Sterneichen an der Seite braucht man sich keine Sorgen machen.
©Gala

In manchen Fällen ist die Verätzung noch relativ harmlos:

Je nachdem wie lange man sich der Sonne ausetzt, kann es aber schnell zu Verbrennungen zweiten Grades kommen:

View this post on Instagram

Blister update, cause who doesn't want to see this magnificence?

A post shared by Shosh (@princessmarysue) on

Bei den Stoffen, die die Haut für UV-Strahlung sensibel macht, handelt es sich um sogenannte Furanocumarine. Diese Stoffe kommen beispielweise in den folgenden Pflanzen vor: Limetten, Grapefruits, Sellerie, Dill, Feigenbaum und Bergamotte.

Wenn möglich, sollte man die Berührung dieser Pflanzen und Früchte vermeiden oder Handschuhe verwenden. Gerade das Schneiden von Limetten für sommerliche Drinks gab der Phytophotodermatitis den Beinamen "Margarita-Sonnenbrand". Schon wenige Spritzer des Limettensafts und anschließende Sonneneinstrahlung reichen aus, um für schwere Verbrennungen zu sorgen.

Das kann z.B. ein verschütteter Drink sein:

Oder ein paar Tropfen Limettensaft an den Fingern, die man sich gedankenverloren am Bein abwischt:

Ebenso überrascht wie diese Opfer einer klassischen Limetten-Verbrennung reagieren auch Personen mit einem Parfüm mit Bergamotte-Note oder Personen, die ihre erfrischende Bloody Mary mit einer Stange Staudensellerie verzieren. Gegen die Symptome hilft eine einprozentige Hydrokortisoncreme, die zwei bis dreimal am Tag aufgetragen wird. Bei schwereren Verätzungen hilft nur der Gang zum Arzt.

Themen

Erfahren Sie mehr:

Star-News der Woche