21 Kilometer vom Ausgangspunkt entfernt: Fünfjähriger überlebt eine Nacht in der Wüste

Man kann es nicht anders beschreiben: In Argentinien ist dieser Tage ein kleines Wunder geschehen. Nach rund 24 Stunden allein in der Wüste und 21 Kilometer vom letzten Standort entfernt wurde der fünfjährige Benjamin Sánchez weitestgehend wohlauf gefunden

In Argentinien ging in ein Fünfjähriger in der Wüste verloren

Das werden die schlimmsten Stunden seiner Mutter gewesen sein: Am Sonntagnachmittag verschwand der kleine Benjamin Sánchez während eines Spaziergangs mit seiner Familie in der argentinischen Wüste. Nachdem die Mutter, Andrea Quiroga, 44, eine Stunde lang vergeblich nach ihrem Jungen suchte, alarmierte sie die Rettungskräfte – doch der Fünfjährige blieb unauffindbar. Bis zum nächsten Tag ...

Fünfjähriger verschwindet in der argentinischen Wüste

Am Sonntag waren Benjamin und seine Mutter im Westen von Argentinien, genauer gesagt in der Wüste von El Salado/Albardón, zu einem Spaziergang aufgebrochen. Der Junge, der nach Aussage der Mutter an Hyperaktivität leidet, rannte vor seiner Mutter weg, versteckte sich in kleinen Büschen und ließ sich von ihr "jagen" – ein für ihn harmloses Spiel. Doch plötzlich verloren die beiden den Sichtkontakt und Benjamin wenig später die Orientierung. 

Die Wüste birgt zahlreiche Gefahren

Erst rund 24 Stunden später wurde der Junge entdeckt. Wie unter anderem die regionale Zeitung "Clarin" berichtet, geht es ihm soweit gut. Er sei etwas dehydriert gewesen, aber habe außer ein paar kleineren Kratzern keinen Schaden davon getragen. Kaum zu glauben. Denn in der Region sind Pumas, Spinnen, Viper und Skorpione nicht unüblich. Mal ganz abgesehen von den klimatischen Bedingungen, denen der Fünfjährige ausgesetzt war. Tagsüber wurde es über 30 Grad heiß, nachts sanken die Temperaturen auf Null Grad – Benjamin war aber lediglich mit einem Shirt und einer Hose bekleidet, trug keinen Sonnenschutz und fror nach eigener Aussage in der Nacht, als er sich ein unbequemes Quartier an einem Fels "einrichtete". 

It-Girls im Fashion-Rausch

Die Festival-Looks der Stars

Influencerin Xenia Overdose erfreut ihre Instagram-Fans nach einer intensiven Woche mit diesem sexy "iRobot"-Style vom diesjährigen Burning Man. Mit knappem Metallic-Bandeau-Top und noch knapperer Hot-Pants zu derben Plateau-Boots liegt sie voll im Trend des Kultfestivals in der Black-Rock-Wüste in Nevada.
Happy Birthday, Tom und Bill! Ihren 29. Geburtstag  am 1. September 2018 feiern die Kaulitz-Zwillinge nirgendwo anders als in Black Rock City beim Burning Man. Toms Supermodel-Freundin Heidi Klum ist natrlich mit dabei und zeigt ihren Instagram-Fans die unterschiedlichen Styles der beiden, Tom im schwarz-Weißen Poncho, Bill gibt sich eher sportlich mit grünen Akzenten.
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Wasser aus einem Bach und Gras halfen ihm

Gegen den Durst und Hunger halfen ihm Wasser aus einem Bach und Gras, das er in seiner Not aß. Am Montagnachmittag wurde der Ausgebüxte dann von Mitgliedern einer Suchtruppe, die mehrere hundert Personen umfasste, aufgegriffen. Laut der regionalen Medien hätten kleine Fußabdrücke den Helfern den Weg gezeigt. Ein erstaunliches Detail verblüfft dabei alle: Als man den Jungen fand, hielt er sich ganze 21 Kilometer vom Ausgangsort entfernt auf. Wie er diese Strecke hinter sich brachte, ist kaum zu verstehen. Vermutlich hat ihn die pure Verzweiflung weiter getrieben – in der Hoffnung, seine Mutter wiederzufinden. Diese soll ihren Sohn beim Wiedersehen minutenlang nicht mehr losgelassen haben. Eine Umarmung, die vermutlich beide dringend nötig hatten.

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©Gala

Verwendete Quellen: Clarin, Twitter

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