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Kritik auf Twitter Frau lädt 200 Männer zum Tinder-Date ein - was dann passiert, ist fies

Etwa 200 Männern erschienen zu einem ersten Date mit ihrer Tinder-Bekanntschaft Natasha Aponte. Was diese sich jedoch überlegt hatte, macht ziemlich sprachlos

Die Smartphone-App Tinder zählt schon seit einiger Zeit zu einer beliebten Dating-Methode. Immer mehr Kennenlerngeschichten beginnen mit der App und nicht selten enden diese mit einem Happy End - in Form von glücklichen Beziehungen, Hochzeiten oder sogar Familiennachwuchs. Was nun allerdings einem Haufen an Männern in den USA passiert ist, macht fassungslos. Sie wurden offenbar Opfer eines wirklich fiesen Streiches. 

Frau bestellt 200 Männer zum Tinder-Date 

Die junge Frau Natasha Aponte flirtete offenbar mit allen 200 Männern über die Dating-App. Über Wochen schrieb sie mit ihnen und sie konnten es kaum erwarten sich mit ihr zu treffen. Lange vertröstete Natasha ihre Männer, bis sie sich vergangene Woche schließlich auf ein Date einließ. Was die Männer zu dem Zeitpunkt noch nicht wussten: Es war kein Einzel-Date. "Ich ging dort hin und es waren zwischen 150 und 200 Männern dort" berichtet einer der Männer der "New York Times". 

Der Kampf um ein wahres Tinder-Date

Der Treffpunkt am Union Square in New York hätte besser nicht gewählt werden können. Es war eine Bühne aufgebaut, ein DJ Spielte und ein Video-Team lief herum, um die Szene festzuhalten. Schließlich stieg eine junge Frau auf die Bühne, die sich als Natasha vorstellte. Sie erklärte den Männern, dass sie in einem Wettkampf nun ihr wahres Date ausfindig machen wollte. In der ersten Runde wurden zunächst alle Männer aussortiert, die kleiner waren als 1,77 Meter, den Namen Jimmy trugen, oder aber in einer früheren Beziehung bereits verlassen wurden. Der Rest der Männer durfte in "den Ring" steigen und um ein Date mit Natasha kämpfen: Liegestütze und Sprints waren nur zwei der von ihr verlangten Wettkämpfe. 

Aktion sorgt auf Twitter für viel Kritik 

Wer den Wettkampf und damit ein Date mit Natasha gewonnen hat, ist derzeit nicht bekannt. Tatsächlich scheint aber, so berichtet zumindest die New York Times, Rob Bliss dahinter zu stecken, der besonders für Flash-Mob-Videos bekannt ist. ER selbst äußerte sich mittlerweile auch auf Twitter und bittet um Geduld, da sein Video schon bald für Aufklärung sorgen soll. Auf Twitter sind sich die meisten User jedoch einig: Die Aktion war für viele Männer sehr verletzend und irreführend. 

mge Gala

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