Traumatisch: Frau guckt Porno – und entdeckt ihre Eltern darin

Die eigenen Eltern in einem Pornofilm zu entdecken – das möchte man sich selbst in seinem kühnsten Alptraum nicht vorstellen. Einer Australierin ist das wirklich passiert

Eine Australierin guckte einen Porno, erlebte dabei ihr blaues Wunder

Es war ein ganz normaler Wochentag, als die anonyme Verfasserin des auf dem australischen Frauen-Netzwerk "mamamia" veröffentlichten Artikels beschloss, die Schule zu schwänzen. Mit der Lüge, es würde ihr nicht gut gehen, konnte sie ihre Mutter davon überzeugen, dass sie zu Hause bleiben durfte. Dass sie nur wenige Stunden später tatsächlich allen Grund zum Unwohlsein haben würde, damit hätte sie zu dem Zeitpunkt selbst wohl am wenigsten gerechnet.

Australierin macht die grausamste Entdeckung ihres Lebens

Was machen Teenager, wenn sie allein zu Hause sind? Richtig, sie schnüffeln in den intimsten Habseligkeiten ihrer Eltern herum. So auch die Autorin. Was sie da so fand? Versteckte Zigaretten ihres Vaters, einen Vibrator unter dem Bett ihrer Mutter, ein Buch über den weiblichen Orgasmus – so weit, so interessant, aber keinesfalls dramatisch. Doch dann stoß sie auf verdächtig aussehende VHS-Kasetten – ohne Beschriftung. Neugierig wie Kinder im Teenageralter nunmal sind, zögerte sie keine Sekunde und nahm auf der gemütlichen Couch im Wohnzimmer Platz, ließ den Film beginnen. Was ihr als erstes auffiel: die Couch, die im Film zu sehen war, hatte erstaunlich viel Ähnlichkeit mit der Couch, auf der sie gerade saß. Im nächsten Moment schon, richtete ein Mann die Kamera aus und legte sich zu der nackten Frau, die sich bereits auf der Couch positioniert hatte. 

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 Die beiden fingen an, sich zu liebkosen, hatten Sex. Nachdem sie ihr Liebesspiel beendet hatten, richtete sich der Mann auf, bewegte sich in Richtung Kamera, um jene auszuschalten. Und in dem Moment wurde es der Autorin klar – der männliche Protagonist war ihr Vater. Die Frau: ihre Mutter. Beide hatten Sex, vor der Kamera, vor ihren Augen. "Er kam mir irgendwie bekannt vor. Sehr bekannt. Er sieht aus wie mein Vater. Oh mein Gott, das ist unsere Couch. Oh mein Gott, das ist mein Vater. Oh mein Gott, das ist ... Meine Mutter", erinnert sich die Australierin in ihrem anonymen Artikel an den wohl schlimmsten Moment ihres Lebens, der gleichzeitig ihr peinlichster und unangenehmster gewesen sein dürfte. 

Traumatische Erfahrung

Der Schock über die Erkenntnis scheint die Australierin so nachhaltig getroffen zu haben, dass ihr kein anderer Ausweg blieb, als die traumatische Erfahrung zu verdrängen. "Mein Gehirn hat etwas ganz Wundervolles vollbracht. Es hat die Erinnerung einfach für 15 Jahre lang komplett geblockt, so lange bis ich einen Weg gefunden habe, damit umzugehen", schreibt sie in ihrem Artikel. Mittlerweile ist sie offenbar in der Lage, das Erlebte zu begreifen. 

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Ob sie heute darüber lachen kann, dazu äußert sie sich nicht, wohl hat sie aber einen guten Tipp für ihre Leser: "Wenn ihr ein Sex Video findet, mit einer Couch, die wie eure aussieht, in einem Wohnzimmer, das wie euer aussieht, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass es eure Couch in eurem Wohnzimmer ist, und dann solltet ihr euch darauf gefasst machen, etwas wirklich Heftiges zu sehen zu bekommen."

Verwendete Quelle: mamamia

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