Experten warnen: Heftige Wetterumschwünge machen uns krank

Aprilwetter das ganze Jahr über – so richtig hinterher kommt man bei den aktuellen Wetterschwankungen nicht mehr. Wir fühlen uns schlapp und ausgelaugt. Kein Wunder: Wetter-Experten warnen sogar davor

Hitze, Regen, Temperaturumschwünge – all das kann unseren Organismus belasten

Heute 30 Grad und Sonnenschein, morgen 20 Grad, Regen und Wind, übermorgen tropisch schwüle Hitze – das Wetter ist aktuell so unbeständig wie selten zuvor. Und das schlägt uns nicht nur aufs Gemüt, sondern auch auf die Gesundheit. Experten warnen sogar davor, dass uns das ständige Hin und Her langfristig krank machen kann.

Experten schlagen Alarm

Während der letzte Sommer ungewohnt heiß war, machen uns in diesem Jahr vor allem die heftigen Wetterumschwünge zu schaffen. Hitze, Regen, Wind, Sonne – das alles kann derzeit binnen weniger Stunden vorkommen. Für unseren Organismus ist das Wetter-Chaos gar nicht einfach zu vertragen.

US-Wetter-Experten warnen

Droht uns ein Horror-Sommer 2019?

Wie wird das Wetter im Sommer 2019?

"Das ständige Hin und Her, dass sich das Wetter von einem Tag auf den anderen ändert, oder innerhalb des Tages so krass umschlägt, sorgt dafür, dass der Körper nicht mehr so nachkommt, es überfordert die eigentlich sehr gute Anpassungsfähigkeit des Menschen“, erklärt Prof. Andreas Matzarakis, Medizin-Meteorologe vom Deutschen Wetterdienst, gegenüber "Express". 

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Das Wetter macht uns krank

Wetterbedingte Kopfschmerzen plagen derzeit viele Deutsche, Migränepatienten geben an, dass die Temperaturstürze oftmals Auslöser einer Attacke sind. Doch die Umschwünge können uns auch anderweitig belasten. So kommen dadurch auch Atemwegserkrankungen, Herz-Kreislaufprobleme und Gelenkschmerzen vermehrt vor. "Das Wetter ist nicht schuld, aber es ist das, was das Fass zum Überlaufen bringt“, weiß Professor Matzarakis. Vor allem immungeschwächten Personen kann das aktuell schwankende Wetter belasten. In der Wetter-Medizin sind das keine neuen Informationen, aber die derzeit vorherrschenden Extreme verschlimmern das Problem, weiß auch der Medizin-Meteorologe: "Wir sind eingestellt auf stabile Wetterlagen. Da kann sich der Körper sehr viel besser schützen und selber regulieren." 

Bikini + Co.

Nasse Nixen

"Im Urlaubsmodus", kommentiert diese Schönheit ihren Schnappschuss von den Turks- und Caicosinseln. Versteckt unter einem XXL-Sonnenhut bleibt ihr Gesicht verhüllt – ganz anders verhält es sich aber mit dem Rest ihres Traumbodys. Denn diesen präsentiert sie vollkommen nackt. Lediglich ihre clever platzierten Arme und Beine verhindern einen allzu tiefen Einblick. Wer diese Badenixe ist? Unternehmerin und Mama Kylie Jenner!
Nazan Eckes genießt den Sommer 2019 an der Türkischen Riviera und macht die Strandpromenade zu ihrem Catwalk. Täglich zeigt sie einen anderen tollen Badeanzug - hier ein braunes Modell mit hohem Carréausschnitt.
Ein weiteres Modell, das Nazan Eckes in ihrem Koffer hat, ist ein blauer Neckholder-Badeanzug, der die Taille wundervoll formt.
Auch das dritte Modell von Nazan Eckes lässt sich sehen. Es ist ein One-Shoulder-Anzug mit diagonalen Streifen.

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Was hilft bei Wetterfühligkeit?

Das schwankende Wetter verursacht nicht selten Kopfdruck, innere Unruhe, Gereiztheit, Konzentrationsschwäche, Gliederschmerzen – Was hilft? Generell helfen natürlich Bewegung und viel frische Luft. Wer jeden Tag mindestens acht Stunden im Büro verbringt, hat dazu allerdings eher weniger die Möglichkeit. Dennoch gibt es ein paar SOS-Helfer, die das Wetter zumindest einigermaßen erträglicher machen.

1. Möhren

Ein bis zwei Möhren täglich können bei Wetterfühligkeit helfen. Denn: Karotten bauen überschüssige Säure ab. Und davon hat ein wettergeplagter Körper eine ganze Menge. 

2. Dackelgriff

Der sogenannte Dackelgriff bietet Entspannung auf Knopfdruck. Ziehen Sie dafür mit der rechten Hand die Haut im Nacken nach oben, so als würden Sie einen Hund oder eine Katze heben. Der Dackelgriff ist so effektiv, da hier ein ein Akupressur-Entspannungspunkt sitzt.

3. Ice Ice, Baby

Die Hilfe von eiskaltem Wasser ist ein uralter Kneipp-Trick, der aber auch heute noch funktioniert. Lassen Sie eiskaltes Wasser in ein Waschbecken laufen und tauchen Sie Ihre Unterarme für ein paar Sekunden darin ein. Wenn es Ihnen möglich ist, können sie auch die Füße und Unterschenkel abkühlen. Dadurch wird der Kreislauf aktiviert.

4. Wasser 2.0

Viel hilft viel. Vor allem gegen Wetterfühligkeit brauchen Sie mindestens 3 Liter Wasser pro Tag. Um das etwas genussvoller zu machen, verfeinern Sie einen Krug Wasser mit ein paar Blättern Minze oder Basilikum. Auch Ingwer gibt dem Wasser eine besonders spannende Note. Und das ganze sieht nicht nur schön aus, es schmeckt auch gut.

Verwendete Quelle: Express

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