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Erschreckendes Testergebnis Sieben Bratwürste sind "ungenügend"!

Das Grillen ist des Deutschen liebstes Hobby. Der kulinarische Genuss fängt aber schon beim Einkaufen an. Ökotest hat bekannte Bratwurstprodukte getestet - mit horrendem Ergebnis

Antibiotika und Mineralöl in der Bratwurst? Unglaublich, aber wahr: Bei einem Test der Zeitschrift Ökotest fielen gleich sieben namhafte Grillwürstchen mit einem "Ungenügend" durch. Aufgrund der Zustände in der modernen Massentierhaltung sind vor allem die konventionellen Hersteller von Bratwurst die Verlierer des Test.

Das sind die Verlierer

Wegen unfassbar vielen Zusätzen wie Phosphaten sowie Antibiotika-und Mineralöl-Rückständen war die "Eberswalder Rostbratwurst" der Marke "Eberswalder Wurst" der klare Verlierer des Tests. Diese Wurst hätte gar nicht in der Verkauf geraten dürfen, urteilten die Verbraucherschützer. Ebenfalls ungenügend schnitten die "Wolf Original Thüringer Rostbratwurst" von "Wolf", die "Penny Rostbratwurst" von Discounter "Penny", "Meica Bratmaxe" von "Meica", die "Ja!-Delikatess-Rostbratwurst" von Rewe, die "Kupfer Original Nürnberger Rostbratwürste" von "Kupfer" und die "Grillmeister Rostbratwurst" von "Lidl" ab.

Das sind die Testsieger

Bedenkenlos zugreifen kann man bei den "Alnatura Bratwürstchen" von "Alnatura" und den "Basic Rostbratwürstchen Bioland" von "Basic". Beide erhielten die Note "sehr gut". Die Note "gut" erhielten die "Königshofer Original Nürnberger-Bio-Rostbratwürste" vom "Denree Naturwarenladen" und die "Packlhof Rostbratwürstl Bioland von "Packlhof". Für Tierhaltung und Transparenz bekamen die Hersteller der vier Sorten die Note "gut", was insgesamt bei allen zur Gesamtnote "gut" geführt hat.

Deswegen: Augen auf beim Würstchenkauf!

tgi

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