Gute Reise: Diesen ungeahnten Vorteil hat der Mittelplatz im Flugzeug

Der Mittelplatz im Flugzeug ist ein bisschen wie das schwarze Schaf der Herde. Doch er birgt einen ungeahnten Vorteil mit sich

Gang oder Fenster? Mitte? Nein, danke!

Der Fensterplatz ist der A-Lister unter den Sitzplätzen im Flugzeug. Er bietet perfekte Sicht auf Schäfchenwolken, die ganz friedlich vorbeiziehen, ermöglicht einen freien Blick auf die Gebiete, die überflogen werden – jeder möchte am Fensterplatz sitzen. Ganz anders verhält es sich da mit dem Mittelplatz.

Mittelplatz? Nein, danke!

Eingepfercht zwischen zwei anderen Mitreisenden, kaum Platz, zudem kann man sich kaum irgendwo anlehnen, um ein erholsames Nickerchen zu halten, auch die Sicht nach draußen ist versperrt und man kann auch nicht einfach so aufstehen, um auf die Toilette zu gehen oder sich ein wenig die Beine zu vertreten. Nein, freiwillig wählt wohl niemand den Mittelplatz im Flugzeug. ABER der ungeliebte Sitz birgt einen unschlagbaren Vorteil. Und der bezieht sich auf die Armlehnen. 

Fashion-Looks

Der Flughafen als Laufsteg

Madonna Style
Madonna Style
Im kuschligen Reise-Look erwischen Paparazzi Rihanna am Flughafen von New York. Von Kopf bis Fuß zeigt sie sich farblich einheitlich und wählt ein cremefarbenes Outfit. Zu weißen Sneakern trägt die Sängerin eine weiße, flauschige Trainingshose samt dazu passender Trainingsjacke sowie eine Weste aus Kunstfell. Ein Reise-Ensemble, das zwar kuschlig, aber in einem Punkt dennoch unpraktisch ist ...
Helle Kleidung verzeiht kleine Patzer beim Essen eher selten und bestraft einen im Anschluss mit unschönen Flecken auf Hose, Shirt und Co. – deutlich schwerer zu kaschieren, als es bei dunkler Kleidung der Fall wäre. Dass Rihanna gerade solch eine Farbauswahl auf Reisen trifft, überrascht. Das Fleckenmonster scheint bei ihr zum Glück jedoch nicht zugeschlagen zu haben.

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Maximaler Komfort auf dem Mittelplatz

Reiseeexpertin Rosie Panter erklärt gegenüber "Mirror", dass demjenigen, der auf dem Mittelsitz Platz genommen hat, beide Armlehnen zustehen. Grund dafür ist seine missliche Lage: "Es ist allgemein anerkannt, dass der Passagier auf dem Mittelplatz das kürzere Streichholz gezogen hat, daher sollte er den Luxus beider Armlehnen genießen dürfen." Den beiden umsitzenden Passagieren hätten immerhin andere Vorteile: "Der Gangpassagier kann seine Beine zur Seite hin ausstrecken und sich nach Belieben bewegen, während der Fensterpassagier den Luxus hat, aus dem Fenster zu schauen oder sich zusammenzurollen, um seinen Kopf an der Seite des Fensters anzulehnen und die Auge zu schließen, ohne dass Passagiere im Schlaf über sie drüber klettern müssen. Der mittlere Passagier ist jedoch sowohl durch den Sitzplatz als auch durch den begrenzten Raum eingeschränkt." Für Rosie Panter ist es also selbstverständlich, dass der auf dem mittleren Sitz befindliche Passagier beide Armlehnen nutzen darf. Dennoch sollte man sich mit seinen Sitznachbarn natürlich verständigen und nicht einfach die Armlehnen okkupieren, warnt die Reiseexpertin. 

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Verwendete Quelle: Mirror

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