Rauchfrei: Diese Stadt verbietet den Verkauf von Zigaretten

Eine Stadt wird zigaretten-frei: In Beverly Hills wird es schon bald keine Tabakprodukte zu kaufen geben

Symbolbild

Hierzulande kann man es sich kaum vorstellen. Doch in Beverly Hills/Kalifornien ist der Verkauf von Zigaretten und anderen Tabakprodukten schon bald verboten. Das bedeutet: Jegliche Geschäfte, Tankstellen und Kioske müssen Zigaretten, Zigarren, aber auch E-Zigaretten bis zum 1. Januar 2021 aus ihren Regalen entfernen. Dann nämlich tritt eine Verordnung in Kraft, die diese Woche einstimmig beschlossen wurde. Aromatisierte Zigaretten stehen bereits jetzt nicht mehr zum Verkauf.

Der Verkauf von Zigaretten wird verboten

Schon länger macht die amerikanische Stadt in Kalifornien ihren Bewohnern, aber auch Touristen das Rauchen schwer. In Wohnanlagen, auf öffentlichen Plätzen und Gehwegen, sowie in Parks darf man schon heute nicht mehr rauchen. Die Stadt setzt alles auf die Gesundheit ihrer Bürger. Beverly Hills' Bürgermeister John Mirisch wird in der "USA Today" folgendermaßen zitiert: "Ich denke, wenn man die Geschichte der Zigaretten als Konsumprodukt versteht, das tödlichste Konsumprodukt, das jemals erschaffen wurde, dann macht es Sinn, dass endlich mal jemand sagt 'Warte einen Moment, das ist zu gefährlich, um es an jeder Ecke zu verkaufen'. Irgendjemand muss der Erste sein, lass uns das sein."

Stars mit Zigarette

Prominenter Raucherclub

Während der Filmfestspiele in Venedig zündet sich Schauspielerin Margaret Qualley eine Zigarette an. Auch wenn wir Andie MacDowells jüngste Tochter ohne Zigarette noch schöner finden würden, ein Hingucker ist sie in jedem Fall.
Beim Bummel durch den New Yorker Stadtteil SoHo sieht man Sophie Turner mit einer E-Zigarette. 
Beim Springreitturnier in Chantilly legt Mary-Kate Olsen eine Pause mit Zigarette und Kaffe ein. 
Ob das erlaubt ist? Während der Biennale in Venedig genehmigt sich Brad Pitt eine heimliche Zigarette aus seinem Hotelzimmerfenster.

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Nur wenige Ausnahmen – auch für Touristen

Ausnahmen gibt es auch hier, doch die sind rar. Drei aktuelle existierende Zigarrenclubs sowie Hotels bekommen eine Ausnahmegenehmigung. Allerdings dürfen Zigaretten und andere Tabakprodukte auch hier nur an Hotelgäste bzw. Clubmitglieder verkauft werden. Wer nun keine Lust hat, für seine Zigaretten in die nächste Stadt zu fahren und stattdessen lieber mit dem Rauchen aufhören will, für den gibt es zumindest eine vom Staat finanzierte Teilnahme an einem Programm, das einem das Aufhören erleichtern soll. Ob das eingefleischte Raucher gnädig stimmen wird ...

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©Gala

Verwendete Quellen: USA Today, CNN

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