Jetzt auch in Deutschland?: Der Streaming-Dienst Netflix zieht seine Abo-Kosten an

Für viele ist der Streaming-Dienst Netflix aus dem heimischen Wohnzimmer nicht mehr wegzudenken - das weiß auch das Unternehmen. Warum deutsche Nutzer in Zukunft eventuell tiefer in die Tasche greifen müssen

Netflix

Über den beliebten Streaming-Dienst Netflix ziehen dunkle Wolken auf. Denn was das erfolgreiche Unternehmen in den USA bereits durchgesetzt hat, wird eventuell auch auf deutsche Endverbraucher zukommen: eine Erhöhung der Abonnement-Kosten. Ob das Motto "Netflix und chill" dadurch anfängt zu bröckeln?

Zwei Dollar pro Monat mehr müssen Nutzer in den USA bereits zahlen

Denn "chillig" ist die bereits durchgeführte Beitragserhöhung in den USA nicht gerade: Wie das amerikanische Nachrichtenmagazin "Wall Street Journal" verkündet, sind die Kosten des monatlichen Abos in den Staaten von 11 Dollar (umgerechnet rund 9,70 Euro) auf 13 Dollar (umgerechnet 11,40 Euro) gestiegen. Pro Jahr muss ein amerikanischer Nutzer demnach 21 Euro mehr für sein Abo bezahlen als noch im Vorjahr. 

Netflix testet zur Zeit höhere Abo-Kosten für das Einsteiger-Paket

In Deutschland kostet das Basis-Abo derzeit 8 Euro, das Einsteiger-Paket 10,99 Euro und das UHD-Paket 14 Euro pro Monat. Das könnte sich nach dem Vorbild der USA bald ändern. Laut der Nachrichtenseite "Tag24" testet der Streaming-Dienst beim Einsteiger-Paket bereits teurere Preise, um Rückschlüsse auf die Kauf-Bereitschaft der Nutzer zu erhalten. Wie viel mehr ein Netflix-Nutzer im Durchschnitt bereit ist für sein Abo zu zahlen, wird sich also bald herausstellen. 

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Verwendete Quellen: Tag24, Wall Street Journal

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