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Das Wetter zum Wochenende Vom Frühling ist weit und breit nichts zu sehen

Noch lässt der endgültige Frühlingseinzug auf sich warten
Noch lässt der endgültige Frühlingseinzug auf sich warten
© Shutterstock
Nach frühlingshaften Temperaturen und Sonnenschein am vergangenen Wochenende wird es diesmal fröstelig kalt in Deutschland. Keine guten Aussichten für das kommende Wochenende

Wir hatten uns gerade ein wenig an die Sonne und die wärmeren Temperaturen gewöhnt, da mussten wir schon Mitte der Woche die dickeren Pullis wieder aus dem Schrank holen. Denn die Tage waren kalt – richtig kalt. Wer konnte, nutzte den Dienstag hoffentlich noch ausführlich, um Licht und Wärme abzuspeichern, denn schon Mittwoch wurde es deutlich kühler. Seitdem warten wir vergeblich auf den endgültigen Frühlingsbeginn. Und auch am Wochenende geht das Warten weiter.

Das Wetter verschlechtert sich deutlich

Für das Thermometer bleibt es ein hartes Stück Arbeit, um an die Zehn-Grad-Markierung zu gelangen; darüber hinauszuschießen wird kaum gelingen. Damit wir uns so richtig unwohl fühlen, kommt dann auch noch ein teils böiger Nordostwind dazu, der die gefühlte Temperaturen weiter absinken lässt.

Petrus bringt Frost, Böen und vereinzelte Schauer

Nachts wird es dann richtig winterlich. In fast ganz Deutschland muss man sich auf Minusgrade einrichten. Und als sei dies alles noch nicht schlimm genug, kommen zum Wochenende, primär im Osten des Landes, noch vereinzelte Schauer hinzu. Da tröstet es einen nur bedingt, dass die Meteorologen für die nächste Woche, sprich die Karwoche, wenigstens etwas Besserung in Aussicht stellen. "Entsprechend steigen die Temperaturen auch nach und nach auf Werte zwischen 14 und 20 Grad und die Frostgefahr nimmt wieder deutlich ab", versichert der Deutsche Wetterdienst (DWD) auf seiner Homepage. 

Hoch Katharina verdrängt das frühlingshafte Wetter

Schuld an den unschönen Wetteraussichten ist das Hoch Katharina. Dieses treibt kühle, trockene Luft aus Sibirien nach Deutschland. Packen wir uns also noch einmal gut ein, lassen die Winterräder noch ein paar Tage länger drauf und schauen passend zu den kalten Tagen einfach die neue Staffel von "Game of Thrones". Die sagen ja schon lange den Winter vorher.

Wie war's 2018?

Übrigens: Wir wollen zwar niemandem weiter die Laune vermiesen, aber am 12. April 2018, also vor genau einem Jahr, kletterte das Thermometer weit verbreitet über die 20-Grad-Marke. "Einzelne Stationen in Potsdam, Berlin und Dresden verzeichneten mit Werten über 25 Grad sogar einen Sommertag", so der DWD auf seiner Homepage. Davon können wir aktuell leider nur träumen. Verwendete Quellen: Deutscher Wetterdienst

jko Gala

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