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Schon gewusst? Das passiert, wenn Sie Wäsche mit schwarzem Pfeffer waschen

Pfeffer in der Waschmaschine? Und ob das eine gute Idee ist.
Pfeffer in der Waschmaschine? Und ob das eine gute Idee ist.
© Getty Images
Schwarzer Pfeffer als Waschmittel? Das geht tatsächlich. Denn das Gewürz macht etwas ganz Besonderes mit der Wäsche

Pfeffer ist nur zum Würzen gut? Wenn Sie wüssten... Denn der kann noch sehr viel mehr als nur gut schmecken. Sie können ihn nämlich sogar zum Waschen verwenden.

Keine verfärbte Kleidung mehr

Aber was tut Pfeffer für die Wäsche, was Waschmittel nicht auch tun kann? Ganz einfach: Pfeffer wirkt in der Waschmaschine wie eine Art Schleifmittel. Das sorgt dann dafür, dass sich die Seifenrückstände von den Wäschefasern lösen. Bleiben diese nämlich auf der Wäsche, dann verblassen die Farben oder die Kleidung verfärbt sich.

Wer den Haushaltstrick ausprobieren will, muss allerdings beachten, dass die Pfefferkörner nur bei niedrigen Temperaturen mitgewaschen werden können. Ein Teelöffel gemahlener Pfeffer reicht übrigens schon aus.

Salz wirkt genauso gut

Nicht nur Pfeffer, sondern auch Salz kann für die Wäsche wahre Wunder bewirken. Denn das bewirkt, dass sich die Seifenrückstände gar nicht erst an der Kleidung festsetzen. Außerdem wirkt es sogar wie eine Art Weichspüler und macht die Wäsche flauschiger. Füllen Sie einfach ein bis zwei Teelöffel in das Weichspüler-Fach.

fde Gala

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