Kaffee-Verschwörung?: Darum steht der Name immer falsch auf Starbucks-Bechern

Reiner Zufall oder alles ausgeklügelte Strategie? 

Starbucks-Becher

Wer sich einen Kaffee to go bei Starbucks bestellt, ärgert sich früher oder später immer über dasselbe: den Namen auf dem Becher. Denn in 90 Prozent der Fälle ist er falsch geschrieben. Und nein, die Mitarbeiter sind nicht einfach nur zu blöd oder hören nicht richtig zu - die skurrilen Namen auf den Bechern haben einen Grund.

Das Starbucks-Phänomen

Die Agentur "Brandwatch" hat das Phänomen mal etwas genauer untersucht und herausgefunden: Hinter den Namen steckt eine clevere Idee. Denn was machen die Kunden mit ihren falsch beschrifteten Bechern? Sie posten sie auf Instagram, Snapchat und Co. Zwischen Juni und Juli 2017 gab es laut der Untersuchung rund 50 Postings am Tag. In allen wurden sowohl das Logo gezeigt, als auch der Name des Unternehmens genannt.

Marketing-Strategie

Gemeinsam mit den falschen Namen werden auch die Shakes, Kaffeespezialitäten und Säfte gepostet - und die sagen mehr als tausend Worte.  Eine bessere Werbung gibt es nicht. Letztlich bleibt die Becher-Verschwörung jedoch nur eine Theorie. Aber wenn das Ganze tatsächlich eine ausgeklügelte Marketing-Strategie ist, dann ist sie laut "Brandwatch" eine sehr gute.

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