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Zusammenhalt Nachbarschaftshilfe in Zeiten von Corona

Nachbarschaftshilfe ist in Zeiten des Coronavirus' wichtiger denn je. (Symbolbild)
Nachbarschaftshilfe ist in Zeiten des Coronavirus' wichtiger denn je. (Symbolbild)
© Shutterstock
"Zusammen stehen wir das durch." So lautet das Motto, wenn es darum geht, älteren Nachbarn beim Kampf gegen das Coronavirus unter die Arme zu greifen.

Über das Coronavirus hört man jeden Tag etwas Neues: Neue Fallzahlen, neue Verdachtsfälle, Schließungen, Absagen von Veranstaltungen, etc. Schön, dass es zwischendurch auch einen Beweis dafür liefert, dass die Nächstenliebe unter uns Menschen noch nicht völlig zum Erliegen gekommen ist. In diesem Fall zeigt es sich in Form von Nachbarschaftshilfe. Im Netz, vornehmlich auf Twitter, kursieren inzwischen verschiedene, in Hausfluren oder am Gehweg fotografierte Zettel von Menschen, die älteren Leuten ihre Hilfe anbieten.

Mit Nachbarschaftshilfe gegen das Coronavirus

Eines dieser Schreiben liest sich wie folgt: "Liebe Nachbar_innen! Sollten Sie über 65 sein oder eine Immunkrankheit bzw. geschwächtes Immunsystem haben, möchten wir euch unterstützen, gesund zu bleiben. Wir gehören nicht zur Risikogruppe und können somit unter die Arme greifen, falls benötigt."

Demnach könne bei Erledigungen, wie etwa Einkäufen, geholfen werden. Eine Kontaktaufnahme kann in solchen Fällen per Notiz im Briefkasten oder per Handy gefahrenlos aufgenommen werden. Sowohl in Deutschland als auch etwa in Österreich wurden solche Schreiben entdeckt. Alle Zettel haben stets eine klare Botschaft: Gemeinsam stehen wir das durch!

Verwendete Quelle:Twitter

jko Gala

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