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Coronavirus Fitnesstrainer hält Nachbarschaft trotz Quarantäne fit

Sport trotz Quarantäne? Kein Problem, wie ein spanischer Fitnesstrainer beweist. (Symbolbild)
Sport trotz Quarantäne? Kein Problem, wie ein spanischer Fitnesstrainer beweist. (Symbolbild)
© Shutterstock
Um das Coronavirus einzudämmen, müssen Menschen auf der ganzen Welt zu Hause bleiben. Wer trotz Krisenzeiten nicht die gewohnte Fitness verlieren will,  kann sich an einem spanischen Fitnesstrainer orientieren.

Aufgrund des Coronavirus' werden Menschen auf der ganzen Welt aktuell dazu gezwungen, zu Hause zu bleiben. Restaurants, Bars und Cafés sowie Freizeiteinrichtungen wie Fitnessstudios sollen gemieden werden, viele sind bereits geschlossen. Doch wie hält man sich in diesen schwierigen Zeiten trotzdem fit?

Fit trotz Coronavirus: Ein spanischer Fitnesstrainer macht es vor

Ein Fitnesstrainer aus Sevilla, Spanien, macht es vor. Weil in Spanien im Moment eine strenge Ausgehsperre gilt, soll sich die Bevölkerung nur für die wirklich wichtigen und absolut notwendigen Erledigungen aus dem Haus bewegen. Sportlich betätigen darf man sich nur in den eigenen vier Wänden. Wie praktisch, dass ein Wohnblock in Sevilla einen Fitnesstrainer als Nachbarn hat, der die Dachterrasse seines Hauses kurzerhand zu einem Outdoor-Trainingsraum umfunktioniert, sodass alle Nachbarinnen und Nachbarn gemeinsam etwas für ihre Fitness tun können.

Eine gelungene Idee, wie in dem Instagram-Video zu sehen ist: Auf zahlreichen Balkons und in vielen Fenstern sieht man sportliche Spanierinnen und Spanier, die für jede Abwechslung in Quarantänezeiten dankbar sind.

Das Nachbarschafts-Workout begeistert Instagram-User

Und auch die Netzgemeinde ist von dem gemeinsamen Nachbarschafts-Workout begeistert. "Wir sollten auch diese Quarantäne in etwas Positives und Gutes verwandeln", schreibt ein User unter das Video, andere bezeichnen den Fitnesstrainer als "Genie" und nehmen sich vor, trotz des Coronavirus sportlich zu bleiben. Ein schönes Beispiel dafür, dass wir in solchen Krisenzeiten (mental und emotional) zusammenrücken müssen und trotz der vielen schlechten Nachrichten positiv bleiben sollten.

Verwendete Quellen: Instagram, Weltgesundheitsorganisation

aen Gala

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