Coronakrise: Supermarkt baut Lebensmittelrutsche

In der Coronakrise ist Kreativität gefragt: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines Supermarktes haben nun für ihre Fleischtheke eine Lebensmittelrutsche gebaut, die ganz ohne Körperkontakt funktioniert.

Viele Kunden wünschen sich eine Veränderung in den Filialen: Mehr unverpacktes Obst und Gemüse.

Wegen des neuartigen Coronavirus gelten in vielen Supermärkten verschärfte Regeln. Besonders wichtig: Den Mindestabstand halten. Damit sich daran auch wirklich jeder hält, hat sich ein Supermarkt etwas Besonderes einfallen lassen.

Coronakrise: Lebensmittelrutsche an der Fleischtheke

In vielen Lebensmittelgeschäften wurden wegen der Coronakrise Markierungen auf dem Boden vor den Kassen aufgeklebt, um den Sicherheitsabstand für alle Kundinnen und Kunden deutlich zu machen. Andere Märkte installierten sogar Plexiglasscheiben, um ihre Kassiererinnen und Kassierer vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen. Edeka-Mitarbeiterin Angela Lüke und ihre Kolleginnen und Kollegen kamen auf eine weitere kreative Idee, wie ein Foto auf Twitter beweist. Zu sehen ist eine selbst gebaute Lebensmittelrutsche an der Fleischtheke.

Die Netzgemeinde ist begeistert

Durch eine Begrenzung aus Absperrband sollen die Kundinnen und Kunden den Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten, ihre Waren erhalten sie dann bequem über eine Rutsche. Eine Idee, von der die Netzgemeinde begeistert ist. "Suuuuper! Darf ich das meinen Edeka-Mädels zeigen?", lautet ein Kommentar. Andere merken an: "Und da wird (von ignoranten Leuten) immer behauptet, hinter einer Theke stehen keine schlauen Menschen. Klasse Einfall!!!" Man merkt: In Krisenzeiten ist Kreativität gefragt!

Verwendete Quellen: Twitter

Themen

Erfahren Sie mehr:

Star-News der Woche