Coca-Cola: Die fünf größten Mythen aufgedeckt!

Coca-Cola ist in aller Munde. Aber kannten sie auch diese Fakten?

Coca-Cola-Flaschen

Kaum ein Erfrischungs-Getränk ist so erfolgreich wie die Cola von Coca-Cola. 1886 erfunden, wurde sie im Jahre 1926 in Deutschland eingeführt und erfreut sich hier ungebrochener Beliebtheit. Laut Statista trinkt jeder Deutsche rund 36 Liter des Softdrinks im Jahr und dennoch wissen die meisten Deutschen nur wenig über ihre Lieblingslimonade. Wir klären die fünf hartnäckigsten Mythen um die Cola auf!

Enthält Cola wirklich Kokain?

PET-Flaschen Coca-Cola im Supermarkt.

Der Name "Coca-Cola" kommt nicht von ungefähr: Der Geschmack der Limonade basiert auf der Verwendung von Koka-Blättern, aus denen auch Kokain gewonnen wird. Laut der "Österreichischen Apothekerzeitung" soll ein Liter Coca-Cola bis zum Jahr 1903 ganze 250 Milligramm Kokain enthalten haben. Das ist mehr als zehnmal so viel wie ein Konsument durchschnittlich pro "Linie" Kokain zu sich nimmt!

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Coca-Cola dementiert das mittlerweile hartnäckig. Die Sprecherin von Coca-Cola Deutschland, Stefanie Effner, erklärte gegenüber BILD: "Coca-Cola enthält kein Kokain und es wurde in der Vergangenheit auch nie zugesetzt".

Wo ist eigentlich der Unterschied zwischen Coca-Cola Light und Coca-Cola Zero?

Feine Geschmacksknospen wissen es natürlich längst: Coca-Cola Light und Coca-Cola Zero unterscheiden sich nicht nur in der Aufmachung. Beiden Cola-Varianten ist gemein, dass sie komplett auf Zucker verzichten und damit keine Kalorien haben. Die Zusammensetzung der Süßstoffe und Aromen ist allerdings unterschiedlich. Deswegen gibt es auch Personen, die lieber Cola-Cola Zero trinken und wiederum andere, die lieber zur Coca-Cola Light greifen.

Löst zuviel Cola die Magenschleimhaut auf?

Bauchschmerzen: Ist Cola ein Heilmittel?

Gerade Kinder bekommen gerne zu hören, dass sie nicht so viel Cola trinken sollten, da die enthaltene Säure ansonsten ein Loch in ihren Magen fressen würde. Unterstrichen wird dieser Mythos gerne durch YouTube-Videos, in denen die YouTuber Fleisch, wie etwa Hühnerschenkel in Cola einlegen. Tatsächlich enthält Cola aber gar nicht genug Phosphorsäure, um eine ätzende Wirkung zu haben. Die Phosphorsäure wird lediglich für den Geschmack hinzugefügt.

Coca-Cola als Medizin?

Wenn man als Kind an Durchfall litt, war einer der wenigen Lichtblicke, dass man so viel Cola trinken und Salzstangen essen durfte, wie man wollte. Angeblich soll durch den Zucker in der Cola und das Salz in den Salzstangen der Elektrolyt-Haushalt des Körpers wieder aufgefüllt werden. Experten warnen aber, dass zu viel Salz und Zucker dazu führen können, dass der Durchfall sich sogar noch verstärkt. Brühe und leicht gesüßter Tee sind hier also die besseren Alternativen.

Cola-Cola Light und Mentos - Eine tödliche Mischung?

Videos von fontänenartig explodierenden Cola-Flaschen sind der Renner auf YouTube: Man nehme eine Flasche Diät-Cola und eine Packung Minzbonbons der Marke Mentos und schon kann man sich einen Geysir basteln, der teilweise sogar meterweit in die Höhe schießt. Hartnäckig halten sich dabei Gerüchte, dass Menschen sogar schon ums Leben gekommen seien, da sie ohne es besser zu wissen Mentos und Cola-Light zusammen zu sich genommen haben.

Aber geht das wirklich? Wissenschaftliche Studien haben ergeben, dass der Effekt hauptsächlich von den unzähligen kleinen Löchern in der Oberfläche des Pfefferminzbonbons herrührt. Um tatsächlich also durch gleichzeitigen Konsum von Mentos und Cola-Light zu "platzen", müsste man literweise Cola-Light trinken und zeitgleich unzählige Mentos-Bonbons schlucken. Ein eher unwahrscheinlicher Fall, der - wenn er denn eintrifft- eher dazu führt, dass auch aus dem Menschen eine Fontäne austritt, ohne dass er platzt.

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