Umstritten: Britin fordert Schadenersatz, weil das Down Syndrom ihres Kindes nicht erkannt wurde

Vier Jahre ist Aleksander Mordel jetzt alt. Doch hätte seine Mutter gewusst, dass er am Down Syndrom leidet, wäre er nie geboren worden. Jetzt fordert Edyta Mordel sogar Schadenersatz.

Hätte Britin gewusst, dass ihr Kind das Down Syndrom hat, wäre es nie geboren worden (Symbolbild)

"Hätte ich gewusst, dass Aleksander das Down Syndrom hat, hätte ich mich für eine Abtreibung entschieden. Er wäre nie auf die Welt gekommen", sagt Edyta Mordel ganz offen gegenüber "Dailymail". Die Britin fordert vom staatlichen Gesundheitssystem Großbritannien (NHS) jetzt knapp 223.000 Euro Schadenersatz, weil nicht erkannt wurde, dass Aleksander behindert ist.

Britin wollte Gewissheit

Edyta Mordel beteuert, sie habe ihre Ärztin schon früh gebeten, ihr ungeborenes Baby auf das Down Syndrom hin zu testen. Das sei ihr besonders wichtig gewesen, da sie kein behindertes Kind hätte bekommen wollen, erklärt die Britin. Schon im ersten Gespräch mit der Hebamme habe sie darauf hingewiesen, dass sie sich im Falle einer vorhandenen Behinderung für eine Abtreibung entschieden hätte: "Ich war mir mit dieser Entscheidung immer sicher und habe es immer gewollt." Sie war daher sicher, dass der Test regulär in der 12. Schwangerschaftswoche durchgeführt worden sei und die Ärzte keine Anomalie festgestellt hätten. Dem war aber nicht so.

Berührende Begegnung

Britischer Taucher trifft auf einen Seelöwen

Seelöwe
Ein britischer Taucher trifft bei seinem Unterwasserausflug auf einen Seelöwen, der sich über seinen neuen Spielkameraden sichtlich freut, wie Sie im Video sehen können.
©Gala

Zwischen Edyta und ihren Ärzten kam es zu einem Missverständnis

Edytas Ärztin vermerkte in den Unterlagen, dass der Patientin ein Screening angeboten wurde, sie dies aber nicht gewollt hätte, so schreibt es "Dailymail". Dementsprechend sei keine Untersuchung gemacht worden. Mit fatalen Folgen. Aleksander kam mit dem Down Syndrom auf die Welt. 

Modische Minis

Von Geburt an modisch

Pretty little Ballerinas! Diese zwei Schwestern sind nicht nur unzertrennlich, sie lieben offensichtlich auch dasselbe Hobby: nämlich Ballett. In rosafarbenen Ballerina-Outfits mit puffigen Tutus und Ballettschuhen spielen die Mädchen zwischen süßen Stoffhäschen herum. Es sind die zwei kleinen Töchter von Nicky Hilton, die hier für ein zuckersüßes Foto posieren: links Tochter Lily Grace, 3, und rechts die einjährige Teddy. Kein Wunder, dass Nicky bei diesem Anblick das Herz vor Freude höherschlägt.
Aufgeregte Kulleraugen strahlen einem auf diesem Foto entgegen: Auf dem Schoß ihres Papas wagt sich diese Vierjährige eine steile Rutsche in Los Angeles herunter und könnte nicht fröhlicher aussehen. Behutsam hält sie ihr Käppi während der rasanten Abfahrt fest und hat mit ihrem bunten Top und ebenfalls farbenfrohen Shorts das perfekte Spielplatz-Outfit an. Das kleine Mädchen ist Briar Rose Christensen – die Tochter der Hollywood-Stars Hayden Christensen und Rachel Bilson. Ihrer Mama ist sie schon jetzt wie aus dem Gesicht geschnitten.
"Mein kleines Häschen", kommentiert Mama Khloé Kardashian den Schnappschuss ihrer Tochter True, den sie auf Instagram postet. Mit einem breiten Lächeln im Gesicht posiert die Einjährige fröhlich vor der Kamera und zeigt sich in einem niedlichen rosafarbenen Häschen-Pyjama – einfach zuckersüß!
Was ein modisches Duo: Model Irina Shayk unterwegs mit Tochter Lea in New York. Dabei stiehlt die zweijährige ihrer berühmten Mutter fast die Show. Ihre süßen Goldlocken hält eine blaue Schleife zusammen – passend zur Leggings. Wir sind uns jetzt schon sicher, dass die Kleine irgendwann in die Fußstapfen von Irina treten wird. 

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Mutter fordert Geld für Behandlung ihres Kindes

Jetzt zieht Edyta Mordel vor Gericht. Sie fordert knapp 223.000 Euro Schadenersatz. Diese brauche sie für Aleksanders Pflege und ihren damit verbundenen Arbeitsausfall.

Verwendete Quelle: Dailymail.co.uk

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