Nach BlaBlaCar kommt der BlaBlaBus: Für 99 Cent quer durch Deutschland

Für 99 Cent durch Deutschland reisen? Das klingt zu gut, um wahr zu sein. Ein bereits bekanntes Reiseunternehmen will dies nun Wirklichkeit werden lassen

Reisebus (Symbolbild)

Wer viel in Deutschland unterwegs ist, weiß, wie viel Geld das Reisen durch die Bundesrepublik kosten kann. Egal ob Auto, Zug, Bus oder Flugzeug – Reisende müssen teilweise mit horrenden Summen rechnen. Nun will ein französisches Unternehmen das ändern und bietet Busfahrten für weniger als einen Euro an.

BlaBlaCar erweitert sein Repertoire

Gemeint ist das Unternehmen BlaBlaCar, das schon seit einigen Jahren Fahrgemeinschaften über eine Onlineplattform miteinander in Kontakt bringt. Über die App oder die Website kann man dabei nach angebotenen Fahrten zum jeweiligen Reiseziel suchen und findet dann Personen, die einen mitnehmen können. Umgekehrt kann man darüber genauso auch eigene Fahrten anbieten. Ein Konzept, das erfolgreich aufgegangen ist. Mittlerweile agiert das Unternehmen in 22 Ländern, laut eigenen Angaben wurde das Angebot in 2018 von gut 50 Millionen Reisenden genutzt. Auf dieser Grundlage vergrößert die französische Firma nun ihr Repertoire: Nach BlaBlaCar kommt jetzt BlaBlaBus. 

Fahrten für weniger als ein Euro

In einer Pressemitteilung gab das Unternehmen bekannt, dass noch vor Jahresende über 70 neue, nationale und internationale Buslinien eingeführt werden sollen. Die Busse sollen dabei mehr als 400 Ziele in zehn europäischen Ländern anfahren, heißt es in der Bekanntgabe weiter. Reisende aus Deutschland können den Dienst ab dem 24. Juni in Anspruch nehmen. Und das zu wirklich ungewöhnlich niedrigen Preisen: Schaut man sich auf der neuen Website die Routen an, so kosten viele Verbindungen aktuell nur 99 Cent. Dabei handelt es sich um Aktionspreise, die bis Anfang September gelten. Weiter im Voraus, so sagt es die Website, kann man derweil noch keine Fahrten buchen. 

Fashion-Looks

Der Flughafen als Laufsteg

Am New Yorker Flughafen läuft Rihanna den dort wartenden Paparazzi vor die Kameralinse. Und das trotz ihres Undercover-Looks: Denn die Sängerin kleidet sich von Kopf bis Fuß in Schwarz. So trägt sie weites T-Shirt, das sie lässig in das Bündchen ihrer Trainingshose steckt. Spitze Stiefeletten sorgen für einen ungewohnten Kontrast zum sonst eher legeren Outfit. Und noch ein Detail fällt auf ...
Rihannas XXL-Sonnenbrille zieht alle Blicke auf sich. Das große Modell mit verspiegelten, schwarzen Gläsern soll zu ihrer eigenen Modelinie gehören – ein "Fenty"-Logo ziert das Accessoire. Mit einem hohen Pferdeschwanz setzt die 31-Jährige ihre Sonnenbrille besonders gut in Szene.
In einem Luxus-Freizeit-Outfit wird Jourdan Dunn am Flughafen von Nizza gesichtet. Das 28-jährige Model reist in einem edlen Trainingsanzug von Zimmermann für rund 1.700 Euro und flitzt in etwa 1.000 Euro teuren Chanel-Sneakern über den Airport. Hinter sich her zieht Jourdan einen großen schwarzen Koffer sowie das Rockstar Vanity Case des Labels MCM für rund 500 Euro. Insgesamt schlägt dieser vermeintliche Schlabber-Look mit einem Kostenpunkt von 3.200 Euro zu Buche – Donnerwetter!
Orlando Bloom versteckt sich am Flughafen von Nizza zwar hinter einer großen, schwarzen Sonnenbrille und trägt sein Basecap tief ins Gesicht gezogen – erkannt haben ihn Paparazzi aber trotzdem. In einem knallroten Trainingsanzug und bequemen Sneakern geht es für den Hollywood-Star zum Check-in, bevor er den Heimflug zurück in die USA antreten kann.

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Verwendete Quellen: de.blablabus.com, blog.blablacar.fr, Zeit Online, charivari.de

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