Kurioser Grund: Berliner Rentner tötet Wildschwein auf Supermarktparkplatz

Komplett durchgedreht: Ein 80-jähriger Fleischer erschlägt mit seinem Beil ein Wildschwein auf einem Parkplatz in Berlin Reinickendorf. Der Grund könnte verrückter nicht sein

Ein Rentner in Berlin hat ein Wildschwein erschlagen. Der Grund ist kurios

Am Sonntagabend gegen 22:40 Uhr wird die Berliner Polizei erst auf eine Frau in einem geparkten Auto aufmerksam. Die 75-Jährige sagt gegenüber den Beamten: "Ich warte auf meinen Mann, der gleich von der Arbeit kommt." Was die ältere Dame wirklich mit "Arbeit" meint, finden die Ordnungshüter auf ihrer Streife in Reinickendorf nur einen kurzen Moment später heraus. 

Berliner Polizei findet enthaupteten Wildschweinkörper

Die Beamten sind entsetzt. Im Laub sehen sie einen enthaupteten Schweinekörper, daneben Schlachtutensilien und eine Kiste, in der sich größere Stücke Fleisch befinden. Im Gebüsch dahinter versteckt sich der Täter - ein 80-jähriger Rentner. Den unglaublichen Fund und Tathergang teilt die Polizei auf ihrer Facebookseite und spottet auf Twitter über den Vorfall wie folgt: "Wenn Sie nicht wissen möchten, was ein 80-jähriger Fleischer letzte Nacht auf einem Parkplatz in #Reinickendorf mit einem Beil angestellt hat, klicken Sie bitte *nicht* hier" und verweist auf den bereits genannten Facebook-Beitrag.

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©Gala

Rentner wollte "gutes Fleisch" essen

Was den Mann geritten hat, können die Beamten nicht wirklich nachvollziehen. Nachdem der ältere Mann zugibt, das "zutrauliche Tier" mit einem Beil erschlagen zu haben, gesteht er den Grund. Er habe es erschlagen, um es zu schlachten, auszunehmen und das gute Fleisch zu essen, was er sich sonst einfach nicht leisten könne. Dann zeigt er den abgetrennten Kopf des Tieres, die die Ordnungshüter letztendlich an den Förster übergeben haben. Gegen den Schlachter wurde eine Strafanzeige wegen Jagdwilderei gestellt.

Verwendete Quellen: Twitter, Facebook

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