Unfassbare Geschichte: Baby schläft im Autositz und stirbt

Das wollen keine Eltern erleben. Ein Baby hört nach zwei Stunden im Autositz auf zu atmen. Der Grund: ein tragischer Fehler. Ihre Mutter möchte mit dieser Geschichte nun andere warnen 

Tragisch! Nach zwei Stunden im Autositz hörte Baby auf zu atmen (Symbolbild)

Der blanke Horror für alle Eltern: Ihr Baby stirbt. Und genau das ist jetzt auch Lisa Smith passiert, die ihre nur 17 Monate alte Tochter Mia verlor. Dabei hätte ihr Tod verhindert werden können. Gegenüber dem Online-Magazin "theheartysoul.com" erzählte sie nun ihre traurige Geschichte, um andere Eltern zu warnen und aufzuklären.

Todesursache: lagebedingter Erstickungstod

Was ist passiert? Vor drei Jahren rief der Babysitter der jungen Mutter bei ihr an und musste gestehen, dass die kleine Mia nicht wieder aus dem Nickerchen aufgewacht sei. Sie habe die Kleine zum Schlafen in einen Kindersitz gelegt. Die Folge: Das Baby bekam in der liegenden Position keine Luft und starb zwei Tage später im Krankenhaus an den Folgen. Das lebensgefährliche Syndrom wird in Fachkreisen als lagebedingter Erstickungstod (Positional Asphyxia Syndrom) bezeichnet.

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Tod des Babys hätte verhindert werden können 

Laut dem Online-Magazin habe die Sitterin das Baby schon öfter zum Schlafen in einen Kindersitz gelegt, da sie der Meinung war, dass die Kleine so besser schlafen würde. Ein fataler Fehler. Denn durch die nicht ausgeprägte Nackenmuskulatur können Kleinkinder ihren Kopf noch nicht selbst aufrecht halten. Der Kopf kippt beim Schlafen also leicht nach vorne und blockiert die Luftzufuhr. Daher sollten kleine Kinder unbedingt ohne Decke und Kissen, sondern nur mit einem Schlafsack in das Kinderbett gelegt werden. So wird verhindert, dass ihre Luftzufuhr gefährdet ist.

Verwendete Quellen: theheartysoul.com

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