Anschläge in Belgien: Er überlebte die Anschläge von Brüssel, Paris und Boston

Kaum vorzustellen, was dem 19-jährigen Amerikaner Mason Wells durch den Kopf gegangen sein muss, als die Bombe im Brüsseler Flughafen neben ihm explodierte

Mason Wells

Schwer verletzt lag Mason Wells auf dem Boden des Brüsseler Flughafens. Er war so nah an der Detonation der Bombe des Selbstmordattentäters dran, dass er Verbrennungen und schwere Verletzungen an seinem Fuß davontrug. So schrecklich diese Erfahrung für ihn gewesen sein muss, so unglaublich ist seine Geschichte.

Nicht seine erste Erfahrung mit Terror

Mason Wells mit anderen Missionaren.

Die Terror-Attacken von Brüssel war nämlich nicht die erste Erfahrung mit einem Bomben-Anschlag, die der 19-jährige machen musste. Der junge Mormone, der zum Missionieren in Brüssel unterwegs war, erlebte nämlich auch den Bomben-Anschlag auf den Boston-Marathon hautnah mit. An der Ziellinie wartete er auf seine Mutter, die den Marathon mitlief, als die Bombe unweit von ihm explodierte. Sein Vater und er wurden durch die Luft geschleudert, doch wie ein Wunder blieben sie unverletzt.

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Unglaubliches Glück

Damit nicht genug: Als im vergangenen November Attentäter in Paris mehrere Bomben zündeten, war er auch in der Nähe. Damals kam er mit dem Schrecken davon.

So unwahrscheinlich und schreklich wie es ist, so oft von Terror-Anschlägen heimgesucht zu werden, kann sich Mason Wells über eines ganz sicher freuen: Irgendjemand hält auf jeden Fall seine Hand über ihn. Mit diesen Erfahrungen im Gepäck, hat er bei seiner nächsten MIssion eine Menge zu erzählen.

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