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Alegna Osorio (†19) Kubanische Hammerwerferin stirbt nach Trainingsunfall

Hammer für das Hammerwerfen (Symbolbild)
Hammer für das Hammerwerfen (Symbolbild)
© imago images
Alegna Osorio ist tot. Die kubanische Hammerwerferin wurde vor drei Monaten beim Training schwer verletzt. Nun ist sie an den Folgen des Unfalls gestorben. Die Betroffenheit in der Leichtathletik über ihren tragischen Tod ist groß.

Der schreckliche Unfall ereignete sich laut Medienberichten bereits im April 2021 in Havana auf Kuba. Die kubanische Hammerwerferin Alegna Osorio, 19, wurde beim Training in einem Leichtathletikstadion vom Hammer eines Kollegen getroffen und erlitt schwere Verletzungen. Nach monatelangem Kampf ist die junge Leichtathletin ihnen am Mittwoch, 28. Juli 2021, erlegen. 

Olympia betroffen über Alegnas Tod

Die traurige Nachricht ihres Todes erreicht Kollegen und Freunde während der Olympischen Spiele in Tokio. "Wir teilen den unendlichen Schmerz mit ihrer Familie", teilt Osvaldo Vento, der Präsident des kubanischen Sportinstituts, am Donnerstag, 29. Juli 2021, seine Anteilnahme via Twitter mit. 

Auch Kolleginnen der 19-Jährigen reagieren betroffen. "Ich sende in dieser Zeit Liebe an ihre Familie. Das ist so traurig", schreibt die amerikanische Hammerwerferin Gwen Berry, 32, die am Sonntag bei den Olympischen Spielen an den Start geht, auf der Nachrichten-Plattform.

Alegna Osorio galt als hoffnungsvolles Athletik-Talent

Alegna Osorio galt als hoffnungsvolles Nachwuchstalent der Leichtathletik, wurde Vierte bei den Olympischen Jugendspielen 2018 in Buenos Aires und belegte den dritten Platz der U20-Panamerika-Spiele 2019. 

Verwendete Quellen: espn.com, twitter.com

spg Gala

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