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Drama in Madrid 14-Jährige stürzt beim Selfie-Machen in den Tod

Für das perfekte Selfie gehen Menschen große Gefahren ein (Symbolbild)
Für das perfekte Selfie gehen Menschen große Gefahren ein (Symbolbild)
© Shutterstock
Es ist schon wieder passiert. In Madrid ist eine 14-Jährige beim Versuch, ein ganz besonders aufregendes Selfie zu schießen, in den Tod gestürzt.

Auf der Jagd nach dem perfekten Selfie gehen Menschen weltweit an Grenzen – und manchmal passiert dabei das Unfassbare. In Madrid ist es am frühen Samstagabend (7. März) wieder geschehen. Ein junges Mädchen ist von einem Hochhaus gestürzt, nachdem sie versucht hatte, das perfekte Selfie zu schießen.

14-Jährige stürzt metertief

Wie die Nachrichtenagentur "Europa Press" in Berufung auf einen Polizeisprecher berichtet, habe sich das Drama am vergangenen Samstag (7. März) ereignet. Die 14-jährige Schülerin eines französischen Gymnasiums in der spanischen Hauptstadt war auf das Dach des Hauses, in dem ihre Großmutter lebt, geklettert, um Selfies zu schießen. Mit dabei waren einige ihrer Freunde. Das junge Mädchen habe auf einer Dachluke aus Plastik gestanden, diese sei plötzlich unter ihr zusammengebrochen, heißt es in dem Bericht. Das Mädchen sei dann mehrere Meter in die Tiefe ins Treppenhaus gestürzt.

Mädchen erliegt seinen Verletzungen

Als die Rettungskräfte am Unglücksort eintrafen, habe die 14-Jährige noch gelebt. Sie konnte ins Krankenhaus transportiert werden. Die spanische Zeitung "El Mundo" schreibt, sie sei wenige Stunden später dort ihren schweren inneren Verletzungen erlegen.

Immer wieder verunglücken Menschen auf der Jagd nach dem perfekten Selfie. Erst vor wenigen Wochen war eine britische Bloggerin an einem beliebten Selfie-Spot in Australien in den Tod gestürzt. Sie hatte ein Foto an den Diamond-Bay-Klippen schießen wollen, mit tödlichen Folgen.

abl Gala

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