Tipps für das perfekte Rührei: Diesen Fehler machen Sie bestimmt immer!

Bei einem ausgiebigen Frühstück darf Rührei nicht fehlen. Damit es perfekt wird, sollten Sie diesen Fehler bei der Zubereitung vermeiden

Rührei

Wenn die Uhren an den Wochenenden oder im Urlaub etwa langsamer laufen, nehmen sich viele Zeit für ein ausgiebiges Frühstück. Zu frisch gepresstem Orangensaft und Brötchen gesellt sich häufig auch ein pfannengerührtes Rührei.

Doch wie bereitet man es am besten zu, damit es weder trocken noch zäh oder gar völlig geschmacklos auf dem Frühstücksteller landet? Wir haben die besten Tipps für das perfekte Rührei, die Sie gleich beim nächsten Frühstück ausprobieren sollten.

Der häufigste Fehler bei der Zubereitung

Viele Rührei-Liebhaber würzen die rohen, verrührten Eier bereits vor dem Garen mit Salz – ein fataler Fehler! Denn das zugegebene Salz führt laut TV-Koch Gordon Ramsay dazu, dass die Ei-Mischung an Flüssigkeit verliert, was das fertige Rührei auf dem Teller stark verwässert. Besser ist es da, erst das Rührei erst nach dem Erhitzen zu salzen. So bleibt vor allem der gute Geschmack erhalten. 

So gelingt das perfekte Rührei

Neben dem Ratschlag, die Ei-Speise erst am Ende zu würzen, gibt es noch weitere Tipps für das perfekte Rührei am Morgen:

Ausgiebig schlagen

Wer sein Rührei besonders fluffig mag, sollte die Eier in der Schüssel ausgiebig schlagen, bevor man sie in die heiße Pfanne gibt. So vermengen sich Eiweiß sowie Eigelb perfekt und das Rührei wird durch die untergeschlagene Luft besonders weich und luftig-leicht. 

Heiße Pfanne verwenden

Wenn die Ei-Masse in die Pfanne gegeben wird, sollte sie schön brutzeln – jedoch nicht verbrennen! Es ist also wichtig, dass die antihaftbeschichtete Pfanne auf mittlere Hitze erwärmt wird, bevor die Eier in die Pfanne gegeben werden.

Ob die richtige Temperatur erreicht ist, kann man etwa mit einem kleinen Stück Butter testen: Wird sie in der Pfanne schaumig, kann die Temperatur heruntergedreht und die Ei-Mischung hinzugegeben werden.

Oft umrühren

Wie es der Name des Gerichts schon verrät, ist häufiges Rühren der Schlüssel für ein fluffiges und zugleich kerniges Rührei. Ob klassischer Holzlöffel oder Gummi-Schaber ist dabei vollkommen egal – Hauptsache, es wird umgerührt. Bei niedriger Temperatur wird dann so lange gerührt, bis der gewünschte Bräunungsgrad erreicht ist. 

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Mit Kräutern und Gewürzen aufpeppen

Ein simples Rührei ohne jegliche Zugabe ist auf Dauer jedoch ziemlich langweilig. Für mehr Pepp sorgen die richtigen Kräuter und Gewürze. Frischer Schnittlauch, Petersilie und Koriander sorgen nicht nur für einen schönen Farbklecks auf dem Rührei, sondern liefern ordentlich Geschmack!

Chili, Kurkuma und Co. geben der beliebten Ei-Speise eine völlig neue Geschmacksrichtung und bringen Abwechslung auf den Teller. Auch frisches oder gedünstetes Gemüse wie Tomaten, Paprika und Pilze sorgen für zusätzlichen Biss. 

Darum ist Rührei so gesund!

Rührei ist ein super Sattmacher am Morgen, denn es steckt voll hochwertigem Eiweiß. Außerdem sind Hühnereier reich an Eisen, Calcium, Kalium, Folat sowie an den Vitaminen A, D und E. Je kürzer die Kochzeit, desto mehr Nährstoffe bleiben erhalten – hierfür eignet sich das schnelle Rührgericht perfekt! Für all diejenigen, die auf ihre Kalorienbilanz achten: Pochierte und gebratene Eier liefern am wenigsten Kalorien. 

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