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Mais, Erbsen & Co. Dieses Gemüse hindert Sie am Abnehmen

Stärkehaltiges Gemüse – Mais
Stärkehaltiges Gemüse – Mais
© Shutterstock
Gemüse hilft beim Abnehmen – ja, das stimmt größtenteils. Trotzdem: Manche Gemüsesorten können den Abnehmerfolg sogar eher behindern statt ihn zu beschleunigen.

Wenn die Hose nicht mehr kneifen soll, setzen viele Abnehmwillige auf Gemüse. Es gilt als fett- und kalorienarm und trotzdem als guter Sattmacher, da es jede Menge Ballaststoffe enthält.

Bestimmte Sorten werden jedoch kaum für eine Veränderung auf der Waage und in der Kleidergröße sorgen. Der Grund liegt in ihrer Beschaffenheit.

Stärkehaltiges Gemüse beeinflusst Abnehmen

Um den Abnehmerfolg nicht zu hemmen, sollten Sie auf stärkehaltiges Gemüse verzichten. Stärke ist ein Mehrfachzucker, in der Fachsprache auch Polysaccharid genannt, und zählt zu den Kohlenhydraten. Sobald Sie Kohlenhydrate essen, ist der Körper mit seiner Verwertung beschäftigt und stoppt die körpereigene Fettverbrennung.

Ein Effekt, der für all diejenigen, die gern abnehmen wollen, hinderlich ist. Außerdem steigt der Blutzuckerspiegel nach dem Verzehr von einfachen Kohlenhydraten rasant an und fällt ebenso schnell wieder ab, was Heißhungerattacken begünstigt. Zu den stärkehaltigen Gemüsesorten zählen beispielsweise Kartoffeln, Bohnen, Erbsen und Mais. Diese sollten Sie größtenteils vermeiden, wenn Sie Gewicht verlieren möchten. 

Studie bestätigt den negativen Effekt

Wissenschaftler:innen der Harvard T. H. Chan School of Public Health konnten mithilfe einer groß angelegten Studie bestätigen, dass stärkehaltiges Gemüse und auch Obst das Abnehmen behindern können. Hierfür haben sie das Ernährungsverhalten von mehr als 133.000 Proband:innen über 20 Jahre hinweg dokumentiert und ausgewertet (zur Studie).

Das beste Gemüse zum Abnehmen

Neben Gemüse, das das Abnehmen eher behindert, gibt es auch Sorten, die den Kiloverlust begünstigen können. Laut den Wissenschaftler:innen zählen dazu Blumenkohl, Brokkoli, Rosenkohl und grüne Salate. Sie enthalten wenig Stärke, machen aber trotzdem satt, da sie ballaststoffreich sind.

Verwendete Quellen: Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE)

jbo Gala

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