Sarah Jessica Parker: Fleischpflanze

Wenn sie könnte, würde Sarah Jessica Parker jeden Tag Fleisch essen. Und am allerliebsten hat sie Schnitzel

Stars beim Essen

Mahlzeit!

Erst im April 2020 brachte Marie Nasemann ihr Söhnchen zur Welt, dessen Name sie und ihr Lebensgefährte Sebastian Tiggess noch immer geheim halten. Jetzt feiert die Ex-"GNTM"-Kandidatin ihren ersten Muttertag, allerdings im Wochenbett. Und da Stillen kräftezehrend ist, gibt es eine Riesenportion Pasta.
Mandy Capristo genießt ihren Sonntag in vollen Zügen und gönnt sich eine Tasse Kaffee im Sonnenschein. Die mit Köstlichkeiten gefüllten Teller auf dem Gartentisch verputzt sie gemeinsam mit ihrer Familie – herrlich!
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Bei ihren Fleischeslüsten muss Sarah Jessica Parker sich regelrecht zügeln. Denn wenn sie könnte, würde die spindeldürre Schauspielerin am liebsten jeden Tag zu deftig-tierischen Gaumenfreuden greifen.

"Wenn ich es mir erlauben könnte, würde ich jeden Tag Wiener Schnitzel, Beef Stroganoff oder Saftgulasch essen", sagte sie dem Magazin "Brigitte". Der Glaubwürdigkeit zuliebe fügt sie dann jedoch hinzu: "Bei meiner Größe von 1,60 m ist das aber leider nicht möglich."

Eiskalt und cremig

"Dalgona"-Kaffee ganz leicht selbst gemacht

Dalgona-Kaffee
Beim Anrichten des "Dalgona"-Kaffees sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.
©Gala

Als Kind habe sie zwar nicht hungern müssen, das Geld sei allerdings "meist knapp" gewesen, weshalb es für sie und ihre sieben Geschwister kein Fleisch, sondern Essen aus der Dose gab.

"Meine clevere Mutter hat wie verrückt Coupons gesammelt, Sonderangebote auf Vorrat gekauft und Köstliches aus Dosen gezaubert. Pasta Marzetti hieß eines ihrer Fantasiegerichte, das im Grunde nur aus Nudeln, Dosentomaten, tief gefrorenen Erbsen und viel Worcestershire-Soße bestand", erinnert sie sich. "Fastfood gab es bei uns nicht, zu teuer, auch Fleisch kam selten auf den Tisch."

Die "Sex and the City"-Ikone zieht mit ihrem Mann Matthew Broderick einen neunjährigen Sohn und zweijährige Zwillingstöchter groß. In ein Restaurant würde sie mit ihrem Nachwuchs allerdings nicht gehen. "Mit zwei Zweijährigen ins Restaurant zu gehen, das ist einfach nicht besonders fair gegenüber den anderen Gästen!"

Dass die 46-Jährige erst relativ spät Mutter geworden ist, sieht sie als Vorteil, denn so habe sie sich zunächst um sich selbst kümmern können. "Ich hatte viele Möglichkeiten, die Dinge zu tun, die ich tun wollte, etwa lange zu schlafen."

BANG International Media/smb

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